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Mittwoch, Mai 15, 2019

Elberadweg - Tag 4 von Torgau nach Lutherstadt Wittenberg


Knallblauer Himmel - Torgau zeigt sich von der schönsten Seite. Beim Losfahren sehen wir die liebevoll restaurierte Innenstadt.
Ein Museumspfad führt durch die alten Straßen mit vielen Angeboten, u. a. das Braumuseum, der Hausmannsturm, das Schloss, das Sterbehaus von Katharina von Bora ....
Es lohnt sich noch einmal wieder zu kommen.



Wir genossen noch einmal die schöne Ruhe der Natur, dazwischen immer wieder einsame Dörfer.




Nicht nur am Deich hatten wir starken Gegenwind. Spätestens hier sahen wir ein, dass wir wirklich falsch sind. Denn gleich am ersten Tag wurde uns gesagt, dass wir die falsche Richtung gewählt haben. Wegen des Windes hätten wir von Lutherstadt Wittenberg nach Bad Schandau fahren müssen.
Wir berücksichtigen es für die nächste Tour.




Pünktlich zur Mittagszeit fanden wir die Burg Klöden mit Mittagsangebot. Eine kleine feine Speisekarte, der sonnige Innenhof und dazu Heimatmuseum mit Folterkeller machten die Burg Klöden zum besonderen Erlebnis.




Ein ganzes Nebengebäude war vollgestellt mit Sammlungen aus mindestens 200 Jahren Hausrat und Möbeln.




In Lutherstadt Wittenberg angekommen wollten wir wenigstens die Schlosskirche sehen mit der Pforte, an die Martin Luther seine Thesen gegen den Ablasshandel schlug.
Eigentlich müsste man nun noch einen Tag dranhängen um sich die Stadt anzusehen. Leider war dafür keine Zeit.




Das war dann schon unsere Fahrt - vier Tage Entschleunigung trotz Bewegung.
Durch gute Planung und wenig Gepäck gelingt das Loslassen vom Alltag ganz gut. Es gibt ja nichts weiter zu tun: Radfahren, Essen, Trinken, Ankommen und Schlafen bestimmen den Tagesablauf. Genießen nicht zu vergessen!


Die Tour habe ich wieder bei Komoot aufgezeichnet:
https://www.komoot.de/tour/64889023


Tag 1: https://ankesgarten.blogspot.com/2019/05/elberadweg-tag-1-von-bad-schandau-bis.html
Tag 2: https://ankesgarten.blogspot.com/2019/05/elberadweg-tag-2-von-dresden-nach-lobsal.html
Tag 3: https://ankesgarten.blogspot.com/2019/05/elberadweg-tag-3-von-lobsal-nach-torgau.html





Dienstag, Mai 14, 2019

Elberadweg - Tag 3 von Löbsal nach Torgau


Schon beim Aufwachen hörten wir die verdächtigen Geräusche.  Herbeigesehnt von Natur und Landwirtschaft - plätscherte der Regen im Wald und Garten und ringsherum .................. wir hätten gern verzichtet.
Beim Frühstücken ließen wir uns Zeit .............. wir checkten alle erdenklichen Varianten unserer Wetterapps  ... wann wird es heller, wann hört der Regen auf ............ fährt ein Zug in unsere Richtung ................. oder ein Schiff?
Schließlich gab es keine andere Alternative als einfach loszufahren.






Tiefe Wolken, wenige Menschen, ab und zu einsame Radler - wir lachten uns gegenseitig Mut zu.
Sauerstoff und Wasser, eine Frischekur für die Haut. Gilt das auch wenn der Regen wie spitze Pfeile sticht? Galgenhumor der uns weitertrieb, es half ja nichts.





Schafe mit dicker Wolle, bei denen perlt das Wasser ab - leider war das nicht so bei uns. Die Regenkleidung hat geschützt, aber die Füße! Kein Mensch dachte beim Packen an Überzieher für Schuhe und so hatten wir alle klatschnasse, kalte, steife Füße, als der Regen endlich nach 3 Stunden Fahrt aufhörte.
Gestrandet in Mühlberg - eine vergessene Stadt zwischen Sachsen und Brandenburg. Wir sehnten uns nach neuen Klamotten und heißen Tee. Leider, leider gab es hier keine Gastronomie mehr.
Ortskundige zeigten uns den Weg zum Supermarkt mit angeschlossener Bäckerei.
Vielen Dank an die freundliche Verkäuferin, die uns vier nasse Radler ertrug. Sie brachten uns Tee, Kaffee und Kuchen und stieg immer wieder über Taschen, Klamotten, Schuhe und Strümpfe.





Einigermaßen gestärkt mussten wir dann weiter. Das Strampeln vertrieb die Kälte so einigermaßen. In Weßnig, kurz vor Torgau ließen wir uns dann zu einer Rast verleiten. Die erste deutsche Fahrradkirche steht hier, und die wollten wir uns angucken. Ging nicht, war zu ....




Der Park ist im Werden und lädt zu Entdeckungen ein. Ich fand den Ginkgo ....


In Torgau wurden wir sehr herzlich empfangen. Die Pension Wehner ist mitten in der Stadt, es gibt mehrere Gastwirtschaften in der Nähe. Wir entschieden uns für "Herr Käthe" ... schöne Location mit leckerer Küche.
Ein Stadtrundgang muss nachgeholt werden. Wir fielen nur noch ins warme Bett.



Die Tour bei Komoot:
https://www.komoot.de/tour/64766084


Tag 1 - https://ankesgarten.blogspot.com/2019/05/elberadweg-tag-1-von-bad-schandau-bis.html
Tag 2 - https://ankesgarten.blogspot.com/2019/05/elberadweg-tag-2-von-dresden-nach-lobsal.html
Tag 4 - https://ankesgarten.blogspot.com/2019/05/elberadweg-tag-4-von-torgau-nach.html



Samstag, Mai 11, 2019

Elberadweg - Tag 2 von Dresden nach Löbsal


Nach einem reichhaltigen Frühstück waren wir startklar, ... fast jedenfalls, an den Aufnahmegeräten musste noch nachjustiert werden. Dann rollten wir den Berg hinunter





... und kamen der Dresdner Altstadt immer näher.



Es war ein grauer Tag, nicht zu warm, ideal für die Marathonläufer. Hier in Dresden liefen auf der anderen Elbeseite schon die ersten Läufer .... des 10-km-Laufes.

Für uns ging es entspannt weiter - links strömte  uns die Elbe, rechts grüßten die Weinberge. Das schöne Erlebnisweingut Wackerberg besuchten wir nicht. Unseren ersten Stopp hatten wir erst in Alt-Kötzschenbroda geplant.




Da waren wir dann auch schon. Ein wunderbar restauriertes Örtchen, mit vielen verwunschenen Hinterhöfen, Lokalen und Boutiquen.





An diesem Sonntag waren die Straßen leider mit Marktständen vollgestellt. Der Markt war wunderschön, keine Frage, doch wollten wir was anderes. Die interessanten Händler versöhnten uns etwas, vor allem nach einem Becher Aronia-Glühwein.





Picknick machten wir dann ein paar Kilometer weiter. Mit Blick auf Elbe und Wiese ließen wir es uns gutgehen. Das Loslassen von Alltag und Hektik gelingt immer besser.




Zum Widerkäuen ließen wir uns keine Zeit, ein paar Kilometer mussten noch gefahren werden, da fanden wir die nächste Attraktion. Kurz vor Meißen ließen wir uns verleiten den Weg zu einem Weingut zu nehmen.






Eine gute Entscheidung: hoch oben in den Weinhängen genossen wir eine Flasche köstlichen Wein des kleinen Weingutes Mariaberg.





Und dann waren wir in Meißen: wir besuchten die Porzellanmanufaktur und den Dom. Gut, dass Mario die Tour so kurz geplant hat, so hatten wir Zeit beides zu genießen.





Wieder stand zum Schluss der Etappe ein Berg im Weg. Wohl verdient haben wir uns das Bier, das gleich gebracht wird.


Die Tour habe ich aufgezeichnet:
https://www.komoot.de/tour/64667734



Tag 1: https://ankesgarten.blogspot.com/2019/05/elberadweg-tag-1-von-bad-schandau-bis.html
Tag 3: https://ankesgarten.blogspot.com/2019/05/elberadweg-tag-3-von-lobsal-nach-torgau.html
Tag 4: https://ankesgarten.blogspot.com/2019/05/elberadweg-tag-4-von-torgau-nach.html




Freitag, Mai 10, 2019

Elberadweg - Tag 1 von Bad Schandau bis Dresden

In den vergangenen Jahren radelten wir entlang der Saale und der Unstrut. In diesem Jahr haben wir uns ein Stück der Elbe ausgesucht. In vier Etappen fahren wir von Bad Schandau bis nach Lutherstadt Wittenberg.



Entspannt ging es in Berlin mit dem Zug los. Wir hatten Zeit zum Essen und Quatschen, nach 2 1/2 Stunden erreichten wir Bad Schandau. Dort hielten wir uns gar nicht lange auf, nach einem schnellen Schnappschuss waren wir auch schon auf dem Radweg.




Wandern waren wir schon öfter im Elbsandsteingebirge, gerade hier in der Nähe des Liliensteins hatten wir zwei Jahre hintereinander ein wunderbares Quartier als wir mit der ganzen Familie unterwegs waren.



Mit dem Rad spielen die Entfernungen keine Rolle, schwuppdiwupp ist man am Lilienstein vorbei und steht schon kurz vor der Festung Königstein.



Aber Mario, das war ein klassischer Frühstart! Die Läufer des Oberelbe-Marathons trafen erst einen Tag später. Also zurück aufs Rad ...



... und an der Bastei vorbei. 





In Pirna kehrten wir in einer Kaffeerösterei ein. Hier probierten wir die hausgemachte Eierschecke, die war wirklich lecker. Beim Kaffee vergaben wir keine volle Punktzahl. Wir hatten wohl einen schlechten Tag der Belegschaft erwischt.



Schloss und Garten Pillnitz - ein kurzer Stop musste reichen. Mit den Rädern wollten wir nicht durch den Park und Muße zum Flanieren hatten wir auch nicht. Doch wir hielten kurz inne und genossen den Duft des Flieders und die Farbenpracht der Blumenbeete.




In Dresden ging es hoch zum Weißen Hirsch, ein langer Berg, der mächtig in die Waden ging - bei den Männern. Dank neuer E-Bikes war unsere Perspektive eine andere - wir konnten die Ankunft der Männer dokumentieren :)

Die Tour habe ich bei Komoot aufgezeichnet:
https://www.komoot.de/tour/64470012


Tag 2: https://ankesgarten.blogspot.com/2019/05/elberadweg-tag-2-von-dresden-nach-lobsal.html
Tag 3: https://ankesgarten.blogspot.com/2019/05/elberadweg-tag-3-von-lobsal-nach-torgau.html
Tag 4: https://ankesgarten.blogspot.com/2019/05/elberadweg-tag-4-von-torgau-nach.html







Sonntag, Mai 27, 2018

Immer an der Unstrut entlang


Über das Himmelfahrts-Wochenende waren wir wieder mit dem Rad unterwegs. Immer an der Saale lang ging es in den letzten zwei Jahren. Die erste Tour führte von der Quelle nach Naumburg, ein Jahr später war in Naumburg Start und Ziel war in der Nähe von Magdeburg, wo die Saale in die Elbe floß. 
Da uns die Gegend ringsum so gefallen hat, lag es nahe, auch die Unstrut zu erradeln.




Wir reisten ab Berlin über Leipzig nach Leinefelde mit dem Zug an. Das allein ist schon Abenteuer genug - enge Züge, defekte Türen, vier Räder, acht Taschen. Das alles musste zügig ein- und wieder ausgeladen werden. Zum Glück behielten wir die Nerven - das Radeln konnte beginnen.



Die erste Etappe führte von Leinefelde zur Unstrutquelle nach Kefferhausen. Nach einem erfrischendem Fußbad ging es richtig los.



Wir radelten durch den Frühling - frisches Grün, blauer Himmel und Duftwolken ließen die Kilometer rasch schrumpfen.



Nach 30 Kilometers kamen wir völlig ausgepowert in Mühlhausen an. (Einige Berge stellten sich uns unverhofft in den Weg.) Quartier fanden wir im Gasthaus der Weidenmühle. Ich hatte nicht mal mehr Lust in die Stadt zu gehen. Nach einem schönen Abendessen fiel ich nur noch ins Bett.
Dafür bin ich morgens um 6 Uhr los und stattete der Stadt der Tore und Kirchen einen kurzen Besuch ab. Das war auf jeden Fall richtig, Mühlhausen hat mich sehr überrascht - wunderschön.


Die zweite Etappe - von Mühlhausen nach Straußfurt



Nach einem ausgiebigen Frühstück waren die Taschen schnell gepackt.




Kurz vor dem Bahnhof wurde noch mal die Route gecheckt.



Und dann ging es wieder los - quer durchs Land, immer am Flüsschen entlang.



Gelegenheit zur Rast bot sich am Himmelfahrts-Tag vielfach.

Später mussten wir uns sputen, da uns ein Gewitter im Nacken saß. Zum Glück wurden wir vom großen Regenguss verschont. Lediglich die letzten Kilometer fuhren wir im Nieselregen zu unserem nächsten Quartier nach Straußfurt. Insgesamt waren wir mehr als 60 Kilometer unterwegs.


Dritte Etappe nach Roßleben



Morgens hingen die Wolken noch tief. Wieder liegen etwa 60 Kilometer vor uns.




Ein kurzer Stop in Sömmerda brachte uns einen netten Plausch mit zwei Einheimischen ein. Sie wetteiferten wer uns die beste Tour präsentierte. Überhaupt sind die Menschen auf unseren Wegen immer sehr aufgeschlossen. Sie erzählen gern von ihrer Stadt und wollen wissen woher wir kommen und wohin es geht.
  



Ein Herr begleitete uns per Rad sogar bis zur Dreyse-Mühle, so dass wir unseren Fluss schnell wieder fanden.




Und dann bekam der Himmel wieder mehr Farbe. 



So radelte es sich weiter durch Feld und Flur - bis nach Roßlau.


Vierte Etappe - von Roßleben bis Naumburg


Quartier bezogen wir in der Pension Am Weinberg. Nach der anstrengenden Tour erwartete uns eine überaus herzliche Gastgeberin. Neben den liebevoll eingerichtete Zimmern gab es ein besonderes Bonbon: wir konnten kurzfristig Massagen buchen. So entspannt genossen wir Pizza und Unstrutwein auf der geräumigen Terrasse. 



Es lagen noch mal 50 Kilometer vor uns - und Zeit im Nacken, denn wir mussten den Zug in Naumburg um 15:20 Uhr erreichen.



Schade, denn auf der letzten Etappe lagen noch viele Sehenswürdigkeiten:
der Fundort der Himmelsscheibe von Nebra, das steinernde Bilderbuch in Großjena, und Freyburg.
Aber wir können ja wieder kommen - es gibt genug zu entdecken.




Sonntag, Mai 28, 2017

Saale-Radweg von Naumburg nach Magdeburg


Die Saale entspringt in Bayern im Fichtelgebirge und fließt bei Barby in die Elbe. Zwei Drittel bis nach Naumburg sind wir im letzten Jahr gefahren. Diese Woche erkundeten wir den restlichen Teil.



Am Mittwoch ging es los. Wir sind ganz entspannt nach Potsdam zum Zug geradelt. Mit dem Quer-durchs-Land-Ticket fuhren wir über Roßlau und Leipzig nach Naumburg. Dort wollten wir uns eigentlich die Altstadt ansehen. Es musste aber ein kurzer Abstecher zum Dom genügen, wir wollten losradeln.




Die Saale fließt in einem Bogen um Naumburg herum. Nach einer kurzen Orientierung begannen wir die Tour dort, bevor die Unstrut in die Saale fließt. Sie ist dann auch stürmisch und schnell. Später wird sie breit und behäbig. Nach entspannten 24 Kilometern kamen wir in Weißenfels an. Die Pension "Zur Saale" befindet sich direkt am Ortseingang. Für meinen Geschmack ist die Ausstattung etwas zu spartanisch, Aber die Betten waren gut und es war sauber.

Wenn ihr mehr wissen wollt klickt auf den Link. Mein Mann hat die Tour mit Komoot aufgezeichnet. 

Fahrradtour von Naumburg (Saale) Hbf nach Weißenfels
https://www.komoot.de/tour/t16973430?ref=atd




Am Donnerstag war Feiertag. Das Wetter war ideal. War der Himmel am Mittwoch noch bewölkt, lachte die Sonne schon am frühen Morgen. Glatte Wege, satte Wiesen, die Luft ist erfüllt vom Holunder- und Robinienduft. 
Ich mag den Mai wenn es warm ist, Wenn man dabei mit dem Rad durch die Gegend fahren kann - das ist schon vollkommen. 
Ziel dieser Etappe war Halle. Dort war ein riesiges Volksfest im Gange. Viele Familien und junge Menschen waren unterwegs. Das erforderte unsere volle Aufmerksamkeit. 
Diesmal mussten wir einmal komplett durch Halle fahren. Unsere Unterkunft war in Halle Trotha - Appartment Zum Wolkentor - sehr spirituell.








Auf den Weg nach Bernburg wurden wir von auffallend vielen Rotmilanen begleitet. Ich habe eben nachgelesen, sie haben eine Vorliebe für Fisch. Zu gern hätte ich gesehen, wie sie einen Fang machen. 

Von Halle nach Bernburg 





Den Fisch gefangen hat der Bernburger Bär. 
Bernburg war die Überraschung für uns. Eine sehr schöne Stadt mit Schloss und Turm in denen Till Eulenspiegel auch seinen Schabernack trieb. Nach Bernburg komme ich bestimmt mal wieder um Zeit zu verbringen und die Stadt zu erkunden.
Geschlafen haben wir im SLótel mitten in der Stadt.






Am Samstag blieben uns nicht mehr viele Kilometer an der Saale. Bis zur Mündung sind wir nicht gefahren, es wäre zu weit und kompliziert. Kurz vorher bogen wir ab, um an der Elbe entlang nach Magdeburg zu kommen. Von dort fuhr der Zug direkt nach Potsdam und weiter nach Berlin und Frankfurt (Oder).


Tour 27.05.2017 14:35 Bernburg -  Magdeburg 
https://www.komoot.de/tour/t17193439?ref=atd





Ein schöner Wegbegleiter für mich war das Tourenbuch mit umfangreichen Informationen, Wegbeschreibungen und Sehenswürdigkeiten am Wege. Auch wenn mein Mann die Tour komplett mit Komoot geplant hat, sehe ich doch gern auf der Karte nach, wo genau ich mich befinde. Das Format ist gut gewählt, um das Radtourbuch an der Lenkertasche zu befestigen.