Mit Wüstenfarben und Wortgeschnipsel gestaltete ich das Wochenthema im Jahr der Landschaften.
Ich bin dankbar für den kreativen Impuls von Susanne.
Mein Leben ist wie mein Garten, oder ist mein Garten wie mein Leben?
Mit Wüstenfarben und Wortgeschnipsel gestaltete ich das Wochenthema im Jahr der Landschaften.
Ich bin dankbar für den kreativen Impuls von Susanne.
Ich mag die Dämmerung, alles wird ruhiger. Sogar der Wind zieht sich zurück. Ein besonderes Licht stimmt auf die kommende Dunkelheit ein.
Im Jahr der Landschaften setzten wir in der 22. Woche die Dämmerung besonders in Szene. Als Garnitur fügte ich ein Haiku dazu.
Vielen Dank an Susanne für die wöchentlichen Impulse.
Mit "Flügel" bewegte ich mich durch die 21. Woche im Jahr der Landschaften von Susanne.
Meine Schnipselei brachte ein Haiku mit Libelle hervor. Ein wunderschönes Tier mit erstaunlichen Flügeln. Sie können beide Flügelpaare unabhängig voneinander bewegen und sogar in der Luft stehen bleiben. Dabei gelingt es Ihnen sich plötzlich umzudrehen und ihre Beute von hinten zu packen.
Ausgelesen:
Das Buch erhielt ich von meiner Freundin. Schon zu Beginn merkte ich, dass ich die Story kenne. Ich wusste nur nicht, ob gesehen oder gelesen.
Nachdem ich tiefer in die Geschichte eintauchte wurde mir klar ... ich hab' gelesen und fand sie spannend und gut geschrieben.
Das bestätigte ich auch heute: toller Krimi zum Eintauchen. Es gibt noch zwei weitere Teile mit Herrn Kühn ... ich werde mal Ausschau halten.
Am Sonntag wurde die Ausstellung "Quilten verbindet" in der Stadtkirche St. Marien in Weida eröffnet. Die Geraer Patchworkgruppe stellt bis zum 31. Oktober 2026 ihre herrlichen Quilts aus.
Das besondere der Quilts ist das verbindende Element der Gemeinschaft. Fast alle Quilts wurden in einem Round Robin genäht. Das heißt, eine Schachtel gefüllt mit Wünschen und Stoffen wandert reihum. Jede Frau näht dann nach den Vorgaben der Schachtelbesitzerin.
Zum Ende der Runde ist jede Schachtel gefüllt mit Blöcken, die die Besitzerin zusammennäht.
In der Gruppe werden auch Blöcke zum runden Geburtstag genäht. Das gewünschte Motiv darf sich das Geburtstagskind aussuchen.
Nicht immer gibt es eine vollständige Lösung und das Ende bleibt offen ...
Das Thema "Schichtung" im Jahr der Landschaften von Susanne lag sichtbar auf meinem Tisch ... ich musste nur noch schichten ... auch in der 20. Woche habe ich immer noch Spaß am Gestalten und an der Schnipselpoesie.
Heute war ich in Plauen unterwegs und ließ mir im Weisbachschen Haus Textilgeschichte erklären. Das ehemalige Industriegebäude wurde aufwendig zum interaktiven Museum umgebaut. Die Spinne Marga begleitete uns auf dem Rundgang und zeigte uns die eine oder andere eingebaute Überraschung in den verschiedenen Etagen.
Die Stickmaschine mit Pentograph revolutionierte die Spitzenherstellung.
Hier kann man gut erkennen, wie durch das Führen des Pentografen mit unzähligen Nadeln viele Spitzenmeter auf einmal entstehen.
Weil ich es so überwältigend finde, hab ich mir den Pentographen ganz nah angesehen.
Dieser Mehrkopfstickautomat wurde für die Heimarbeit genutzt. Mit Hilfe des Lochstreifens stickten drei Maschinen gleichzeitig.
An der Walzenstation gab es ein Mitmachangebot ... mit verschiedenen Stempeln und Stiften konnten Karten kreativ gestaltet werden.
Vitrinen zeigen Spitzenmode aller Art ... Hauben, Kragen, Kleider uvm. Dieser Mantel wurde etwa 1930 getragen.
Noch eine Mitmachaktion: kreiere ein Kleid aus Spitze ... mit Stift auf Papier. Das Bild konnte gescannt werden und automatisch auf das Wandbild projiziert. Wie man sieht, waren wir sehr produktiv.
"Vor meiner Tür"
Während der Patchworktage zeigte die Gruppe der Saar-Quilter eine Ausstellung ganz nach meinem Geschmack. Vom Foto zum Quilt ... alle zwei Monate fotografierte eine aus der Gruppe eine Szene vor ihrer Tür und teilte das Bild. In dieser Zeit nähten alle nach dem Bild einen Miniquilt.
Das Plakat vereint alle Fotos.
Darüber hängt ein Ergebnis des Projektes ... hier wurden alle Quilts aus Jeans zum textilen Leporello gebunden.
Kleine Quilts ... großartige Umsetzung.
Pojaji ... diese Umsetzung faszinierte mich besonders.
Kleine Quilts mit zauberhafter Umsetzung.
Aus klein mach groß ... ein Quilt vereint alle Bilder.
Auch hier machte es Spaß Quilt und Foto zu vergleichen.
Rahmen für die Bilder, auch eine fantastische Umsetzung .
Zwei kunstvoll gebundene Bücher komplettieren die Ausstellung. Es lagen Handschuhe bereit um in Ruhe alle Details ansehen zu können.
Ich wünsche der Gruppe Mittwochsquilter-Saar weiter viel Spaß miteinander.
Weiterhin gab es viele, viele wunderbare, ausdrucksstarke, prächtige Quilts zu bestaunen.
Wer Zeit hat und Patchwork liebt, sollte sich auf den Weg machen. Alle Ausstellungen können noch am Samstag und Sonntag besucht werden.
In der 19. Woche im Jahr der Landschaften von Susanne geht es um die Zerrissenheit.
Bei mir auf dem Tisch lag noch ein besonderes Blatt Papier, welches meine Großnichte am Wochenende malte. Sie mischte so schöne Farben, ein prima Hintergrund für meine Collage.
... nicht immer gelingt der Spagat zwischen Wollen und Müssen.
Das letzte Blossiner Patchwork-Wochenende konnte ich wegen meines Bruchs am Handgelenk leider nicht besuchen. Glücklicherweise nahm mich Renate als Tagesgast mit und so konnte ich allerlei schöne Projekte bestaunen.
Carola hatte wunderschöne Stoffe vor sich liegen und nähte nach einem bestimmten Schema Dreiecke zu Quadraten zusammen.
Da ich eine ganze Kiste gefärbter Stoffe hatte und sie endlich mal vernähen wollte, suchte ich im Internet nach dem Muster und wurde fündig. Hier gibt es sogar die komplette Anleitung. Es werden 36 verschiedene Farbtöne gebraucht, quer durch die ganze Regenbogenpalette.
Schon das Aussuchen und Zuschneiden bereitete mir viel Freude. Ich packte die geschnitten Dreiecke nach Farbnummer sortiert in eine nummerierte Einsteckfolie. Nach einem Schema nähte ich die Quadrate und klebte auf die Rückseite eine Markierung.
Warum auch immer, das strukturierte Nähen hat mich völlig in seinen Bann gezogen. Jeden Tag nähte ich zwei bis drei Reihen, so wurde das Top ratz-fatz fertig.
Jetzt freue ich mich erst mal und plane die Rückseite. Ich habe noch ein Stück hellblauen Flanell im Schrank, dass könnte ich färben.
Die Wiesen stehen im satten Grün und der Löwenzahn leuchtet fröhlich mittendrin. Davon ließ ich mich inspirieren:
Zarter Sonnendruck und ein geschnipseltes Haiku ist in dieser Woche mein Beitrag im Jahr der Landschaften von Susanne.