Freitag, April 12, 2019

Handarbeitstasche der Extraklasse


Bei Griselda wurde ich auf ein neues Taschenprojekt aufmerksam. Mir gefiel die Aktion so gut, dass ich spontan den Schnitt kaufte und gleich losnähte.
Endlich konnte ich einen Stoff vernähen, der seit einiger Zeit in meinem Schrank liegt und immer wieder vertröstet werden musste.
Unterschätzt habe ich allerdings die Zeit, die ich brauchte um die dazu passenden Stoffe herauszusuchen.




Genäht habe ich das Model gleich zweimal, denn wenn ich schon beim Nähen bin, hab ich für eine Wollsüchtige gleich ein Überraschungsgeschenk :)

Im Außenbereich hat man insgesamt acht Taschen - Platz für Nadeln, Taschentücher, Schreibzeug und anderes mehr. Besonders hübsch finde ich die angenähte Paspel. Sie ist zwar nur Zierde, doch lohnt sich dieser kleine Aufwand, passt sie doch hervorragend zum Tunnel.





Interessant ist das Innenleben - in einer der geräumigen Taschen hat sogar die große Kone Platz. Damit nicht genug, kann ich in die zweite große Tasche noch mehr Wolle verstauen. Praktisch ist die kleine Innentasche, denn darin kann ich prima die Strickanleitung verstauen. Das alles zusammen wird mit einem raffinierten Zugsystem geschlossen.


Ausgelesen:




Ein faszinierendes Buch über Sprachen - Gaston Dorren nimmt uns mit auf eine kurzweilige Reise quer durch Europa. Neben den Sprachfamilien lernt man viel über Herkunft, Geschichte und Eigenarten.
Sehr unterhaltsam!


Dienstag, März 26, 2019

Boro - Mein Probestück



Für die Challenge in Blossin nähte ich diese Tasche um mich mit der japanische Sticktechnik Boro auseinanderzusetzten. Traditionell werden dabei Flicken kunstvoll zusammengesetzt um ein größeres Stoffstück zu erhalten.




Und so begann es ...


Teil der Challenge war, den knall-grün/gelben Stoff zu verwenden. Ich zerschnitt ihn in drei Teile und durchstöberte anschließend meine grüne Resteschublade nach passenden Stoffen. Das arrangierte ich auf einen dünnen Baumwollstoff. Die Stoffe fixierte ich mit Nadeln, musste aber schnell feststellen, dass mir alles durcheinander flog. Daher steppte ich ein paar Quernähte mit der Maschine zur Befestigung.





So sahen meine ersten Reihen aus. Es krumpelt sich alles ganz schön zusammen.

Klassischerweise benutzt man für eine Reihe einen Faden. Man sticht am Anfang ein und reiht dann solange alles ein, bis man am Ende ist. Dann zieht man den Faden glatt durch. Trotz Spezial-Fingerhut und Sashiko-Nadeln ist mir das durchgängige Reihen nicht gelungen. Mir fehlte die Kraft alles mit einem Mal durchzuziehen. Auch mit einem Nadelzieher ging es nicht - die Nadeln brachen ab. Ich dachte kurz ans Aufgeben, beschloss dann aus einer Mischung aus Sticken und Quilten weiterzumachen. Einen Faden pro Reihe benutzte ich aber weiterhin. Dadurch konnte man den Stoff relativ gut glattziehen. Das Krumpeln hat sich von allein verzogen, durch das dichte Sticken hat die Oberfläche eine tolle Haptik.

Die Fäden, die am Anfang und am Ende überstehen, schnitt ich beim Begradigen der Seiten ab. Zur Versäuberung und Befestigung umzackelte ich den Rand. Dann nähte ich aus dieser neuen Oberfläche ganz normal die Tasche.
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Es ist ein ganz wunderbar weicher Stoff entstanden, Die Tasche ist ein wahrer Handschmeichler.




Ich mag sie gern anfassen und werde sie bestimmt vielfältig benutzen, so wie hier für Kabellage und Powerbank.




Als Stickfaden benutzte ich Sashikogarn. Meins hat einen Farbverlauf rot-gelb-grün-blau. Das kaufte ich vor vielen Jahren auf einer Messe, nun habe ich es endlich mal ausprobiert. Man kann aber auch Stickgarn nehmen, denke ich. Die Kanten der aufgesetzten Stoffstücke werden offen verarbeitet, das finde ich besonders charmant.





Die kleine Tasche sollte eigentlich nur ein Probestück werden. Denn neben den grün-gelben Stoffen erhielt ich für die Challenge noch verschiedene rotgemusterte Stoffe. Da mir das Sticken dann doch zu aufwändig war, habe ich auf die Nähmaschine zurück gegriffen um die größeren Stoffstücke herzustellen.
Auch hier arrangierte ich verschiedene Stoffreste auf einem dünnen Trägerstoff und nähte mit immer gleichem Abstand in Querlinien alles fest.



Der entstandene Stoff  passt gut zum bordeaux-roten Leder, der schon lange im Schrank lag. Bei den Henkeln ließ ich mich von japanischen Taschen inspirieren und nähte sie quer an - drei Tage lang quälte ich mich damit. Meine Maschine streikte - sie wehrte sich, warum auch immer. Sie wurde gesäubert, so gründlich wie nie. Ich gab ihr alle erdenklichen Nadeln - nichts. Wie ein quengeliges Kind fabrizierte sie immer wieder Schlingen oder ließ Stiche ganz aus.
Am 3. Tag habe ich gewonnen.



Ein Stück Kunstleder, das mindestens 25 Jahre bei mir abgelagert wurde, freut sich nun endlich Innenfutter geworden zu sein. Somit ist aus den grässlichen Challengestoffen eine strapazierfähige Markttasche geworden.



Angeguckt und ausgelesen:



Das ist mein Buch des Jahres, jetzt schon. Eine Herde Schafe vermisst ihre Hirten und macht sich auf die Suche. Mir hat es selten so gefallen ein Buch zu lesen. Am liebsten hätte ich es jemand vorgelesen. Es steckt so viel Witz in der Geschichte, in den Beschreibungen - den hätte ich gern geteilt. Aber vielleicht mache ich das beim nächsten Familienurlaub, abends hat man Zeit zum Vorlesen. Die Bilder dazu sind genauso schön und treffen genau den Nerv der Geschichte.
Ein liebevolles Gesamterlebnis!



Dienstag, März 19, 2019

Blossin 2019 - wieder vorbei


Schön war es - und bunt. Wir waren 24 Frauen, die von Freitag bis Sonntag nähten wie verrückt. Natürlich wurde auch gequatscht, gegessen und getrunken.




Große Beteiligung gab es bei der Challenge - dafür wurden im Vorfeld Stoffe verschickt, die verwendet werden mussten. Leider habe ich den Stoff nicht fotografiert und, wie ich jetzt bemerkte, auch die entstandenen Challengebeiträge nicht :(
Oben im Bild wird intensiv über die Exponate gefachsimpelt.



Fotografiert habe ich in diesem Jahr aber mal ein paar Arbeitsplätze. Am Samstagmorgen war der Saal und leer und ich sah mir in aller Ruhe an, was andere so nähten.


Besonders gelungen fand ich diese Gestaltung - feine Stoffstreifen neben zarter Schokolade und Fruchtgummis.




Pikobello aufgeräumt, die Tasse abgewaschen und alles ordentlich sortiert -  fiel mir ein, ich hatte am Vorabend gar nicht aufgeräumt, ohje.




Renate nähte Sterne, auch hier hatte alles seinen Platz.




Tja, und so sah es bei mir aus - völlig chaotisch - Wie kann man da eigentlich nähen? Wenigstens habe ich meine kleine Maschine zum Schlafen zugedeckt.





Zum Show and Tell wurden 44 Frühchenquilts abgegeben.



Sie waren alle wunderschön, diesen fotografierte ich um die Idee zu behalten.




Am Sonntag war Annelore fast mit ihrer kleine Vorstadtsiedlung fertig.




Die Strahlsunder, Petra und Ute, schickten Ihre Segelboote zur Regatta.



Und Vera vernähte viele Reste zu Sternenblöcken. 


Meine Blöcke zeige ich euch im nächsten Jahr - wenn der Quilt verschenkt wurde.





Mittwoch, März 13, 2019

Neue Frühchenquilts


Die aufmerksame Leserin weiß, wenn die Frühchen gezeigt werden, geht es los zum Quilttreffen nach Blossin.

Und so ist es auch :

Am Freitag ist es wieder so weit. Die Nähmaschine ist frisch geölt und hat ein neues Füsschen bekommen geölt. Ich habe mich gut auf das Nähfestival vorbereitet und fleißig Stöffchen für mein neues Projekt geschnitten. Fast alle Sachen stehen bereit und warten auf das Verladen ins Auto.

Zeit für ein kleines Shooting hatte ich auch:


Die erste kleine Decke die ich nähte, entstand aus bunten Quadraten mit gepunktetem Rand.



Dann fand ich beim Wühlen im Stoffschrank zwei Panels mit Vogelhäuschen. Eigentlich finde ich das Motiv ein bisschen zu dunkel für kleine Babys, aber zusammen mit leuchtenden Farben und lustigen Vögelchen passt es dann doch wieder - gedacht habe ich die Decken für ein Zwillingspärchen.



Leider gab es ein Malheur - der Rand dieses kleinen Quiltchens ist nass geworden und hat gefärbt. Obwohl ich gleich versuchte die Flecken rauszuwaschen, blieben sie. Jetzt half nur noch der Rollschneider, ab mit dem ollen Rand und neues Binding drannähen. Das muss ich heute noch machen.
Beim Waschen hat eigenartiger Weise nichts gefärbt. Verstehen kann ich das nicht. Aber es ist nun so.



Ausgelesen:



Ein junges Paar frischvermählt, will sich einrichten, heißer Sommer in Frankfurt, Hinterhof und Dachgeschosswohnung, nächtliche Trinkgelage, bizarre Nachbarn - ein buntes Gemisch in flirrender Hitze - ein Sommernachtstraum, der ein banges glückliches Ende findet.

Sonntag, Februar 24, 2019

Glücks-Eichhörnchen


Zum Geburtstag gab es ein Eichhörnchen mit Puschelschwanz.

Für das perfekte Eichhörnchen brauchte ich ein paar Entwürfe. Diesen übertrug ich mit Vliesofix auf das braune Kunstleder.  
Dann machte ich mich auf die Suche nach den passenden Hintergrundstoff. Für diese Gelegenheiten habe ich mir aus einer dunklen Folie ein Passpartout geschnitten. Damit kann man ziemlich schnell die Wirkung überprüfen. Trotzdem dauerte es eine Weile, bis ich den richtigen Hintergrund in meinen Druckstoffen fand.
Nun bügelte ich den Körper auf den Hintergrund und stickte mit dem Freiquiltfuß das Eichhörnchen auf. Unbeabsichtigt machte ich so die Verwandschaft von Eichhörnchen mit Känguru sichtbar :)


Ausgelesen:


Das Buch nimmt uns mit auf die Reise durch Brandenburg und hat sich dazu die Frauen herausgepickt. Insgesamt 29 Frauen werden vorgestellt, die zum Teil noch nie biografisch beschrieben wurden.

"Nach den Trümmern eines Krieges sind es immer wieder die Frauen, die beim Wiederaufbau der Häuser und des Lebens aktiv werden" - so beginnt das erste Portät über Kurfürstin Elisabeth von Brandenburg.

Mit Regine Hildebrandt wurde der Reigen geschlossen. Sie war eine sehr beliebte, die besonders für Gerechtigkeit, Menschenliebe und Nächstenliebe eintrat.





Sonntag, Februar 17, 2019

Erinnerungsquilt für Sandra



Ich wollte schon lange einen Quilt aus verschieden großen Quadraten nähen. Nun ist einer fertig und ich kann ihn bei herrlichem Sonnenschein präsentieren.




Die Stoffe sind aus getragenen Blusen und Shirts von der Schwester meines Mannes. Sie ist im letzten Jahr gestorben. Sandra war eine aktive, sportliche Frau, so war auch ihre Kleidung: blau, grau, weiß, schwarz, türkis, aubergine - Streifen und Karos - ein Mix der gut zusammen passt.




Ich hatte keinen Plan und hab einfach drauflos geschnitten und genäht. Zuerst hab ich große Vierecke aus den Blusen geschnitten, 21,5 cm sind die größten. Es ist gar nicht so einfach aus Damenkleidung so große Flächen zu schneiden. So guckte ich wie es reichte, 16,5; 11,5 und 6,5 cm sind die anderen Quadrate. Daraus nähte ich größere Blöcke und diese zu Streifen.




Als Rückseite stellte ich mir was Blaues vor. Ich fand dann erst mal nichts in meinem Stoffladen, das Angebot an überbreiten Stoffen war nicht so groß. Die Verkäuferin gab schon auf und beschäftigte sich lieber mit ihrem Handy ... ? Doch ich wollte unbedingt fertig werden und suchte angestrengt. Jetzt sind die Sterne blau. Das Binding machte ich wie die Rückseite aus dem beigem Stoff und alles fügt sich gut zusammen.





Eine Erinnerung an Sandra - der Quilt ist für ihren Lebenspartner.




Die orange Bluse hatte eine höheren Kunstfaseranteil, so dass ich sie nicht im Quilt verarbeiten wollte. Daher nähte ich noch ein Kissen - hier ist die Vorderseite ....



  .... und die Rückseite.








Freitag, Februar 08, 2019

Das Schönste, was wir erleben können, ist das Geheimnisvolle



Schönes, Geheimnisvolles, Spannung, Überraschung, Kraft und Gelassenheit ...
... das wünsche ich Moni zum Geburtstag.




Ein Kleid zur Probe nähte ich für Ronja. Leider kam es noch nicht zur Anprobe - das kleine Mäuschen war krank. Gesäumt ist das Kleidchen nämlich noch nicht, es scheint mir so etwas lang.
Jedenfalls war das Nähen mit der Overlook fast ein Klacks. Den Beginn und das Beenden der Naht muss ich noch üben.




Samstag, Februar 02, 2019

Glücksalpaka für Jule



Jules Lieblingstiere sind Schäfchen - in allen Variationen. Anfangs des Jahres habe ich vom neuen Hype um das Alpaka gehört. Es ist flauschig und steht für Freundlichkeit und Gelassenheit. Und da es mindestens genauso niedlich ist wie ein Schaf, überrascht  ich Jule in diesem Jahr mit einer Alpaka-Geburtstagskarte.

In meinem Stoffvorrat fand ich genau das richtige Stück Fell. Nach ein paar Zeichenversuchen war mein Modell  gefunden. Die Stoffe habe ich mit Vliesofix präpariert, so konnte ich alles passgenau aufbügeln und anschließend mit der Maschine frei aufnähen. Statt Pompons hat die Decke eine Verzierung aus Perlen bekommen.



Ausgelesen:



Von Marianne Frederiksson las ich bereits "Hannas Töchter". Ich war restlos von diesem Buch begeistert. Vor kurzem bekam ich "Sofia und Anders" in die Hände. Es ist genauso ein schöner Schmöker, eine Familiengeschichte, in der die 12jährige Sofia der Mittelpunkt ist. Sofia hat eine besondere Begabung, den sogenannten siebten Sinn. Sie kann Dinge erspüren, die anderen verborgen sind. Und so ranken sich die Geschichten auch um Übersinnliches, Wirklichkeit und Wahrheit einbettet in eine große Familiengeschichte. Denn auch Sofia´s Mutter und Großmutter hatten diese Begabung.
Zum Ende hin fanden nicht alle Fäden ein Ende, ich hatte den Eindruck, das Buch musste zum Abschluss gebracht werden ... oder wurde gekürzt. Doch trotzdem war es ein schönes Winterlesebuch.





Mittwoch, Januar 23, 2019

Wetterquilt 2017

Mein Wetterquilt 2017 hängt - endlich. Eigentlich hatte ich fest geplant ihn schon vor einem Jahr zu beenden, schließlich war das Top pünktlich fertig. Doch dann kam das Leben dazwischen ...
Im Sommer fand ich dann endlich Zeit zum Quilten, es lief ganz gut. Ich schrieb mit der Nähmaschine besondere Ereignisse in die Steifen und war auch schon beim 2. Advent ....  da erst merkte ich, dass mir eine Woche fehlte! Was ist passiert?  Die Wochen passten, es waren alle da. Irgenwo im April bin ich verrutscht - um eine Woche - konnte ich damit leben?

Nach einer langen Überlegungszeit entschied ich mich für´s Auftrennen. Zwischen Weihnachten und Neujahr fand ich die Muße dafür. Aber es war einfach grauenhaft - Freihandquiltstiche trennen - schlimmer geht es nicht.

Doch mit viel Mühe und Durchhaltevermögen habe ich es endlich geschafft!



Und so war das Wetter 2017 - heiß und feucht.

Mein Jahr nähte ich in Wochen. Unten links beginnt es mit dem 1. Januar. Das war ein Sonntag.  Wie man sieht, war der Januar sehr kalt - hellblau bedeutet minus 4 bis 0 Grad - es wurde dann sogar noch kälter - aber nur ein paar Tage lang.




Was war los im Sommer 2017 - wer will kann auf die Suche gehen, denn nicht nur Wetterkapriolen hielt ich fest. Die tägliche Höchsttemperatur trug ich während des Jahres täglich in den Kalender meines Handys ein. Dort speicherte ich auch besondere Ereignisse. 







Richtig kalt wurde es dann erst wieder zum Ende des Jahres - zum Nikolauslauf am 2. Advent mussten wir uns warm anziehen. Die Temperatur sank unter null Grad. 
An dieser Stelle merkte ich auch, dass irgendwas verkehrt sein muss, denn die Wochen reichten nicht mehr bis Silvester. Man sieht an den zurückgebliebenen Löchern auch den ehemaligen Fehler. Das ist jetzt so.




Die Temperaturlegende war mir während des Nähens eine gute Hilfe. Jetzt hängt sie mit Haken und Öse an der Rückseite des Quilts. So ist sie immer griffbereit.

Würde ich jetzt noch einmal einen Wetterquilt nähen, nähme ich ein Heft zur Hilfe.
Die Wochen würde ich ordentlich durchnummerieren von 1 - 52, dann Datum und Wochentag eintragen. Ich ließe genügend Platz für Temperatur und Ereignisse. Das kann man natürlich auch später machen - aber ich würde es auf jeden Fall vor dem Quilten tun. 





Donnerstag, Januar 17, 2019

Winterspielerein


Den Spruch für die Geburtstagskarte habe ich von Albert Einstein.





Die wunderbare Wolle schenkte mir Helena. Das Stricken stimmte mich auf unseren Urlaub in Finnland ein. Glücklicherweise konnten wir dort an zwei Abenden Nordlichter sehen. 
Die Socken sind aber erst im Dezember fertig geworden, fast jedenfalls, eine klitzekleine Spitze habe ich erst Anfang Januar gestrickt. Komisch, dass ich dabei abgestorben bin. Aber jetzt sind sie fertig.



Den Stulpen ist es ähnlich ergangen - sie waren im gleichen Strickbeutel wie die Socken. Ich konnte mich für keinen Abschluss entscheiden. Mit der rosa Häkelspitze bin ich jetzt zufrieden.


Ausgelesen:


125 Seiten - mehr braucht der Krimi nicht. Absolut lesenswert.