Auf dem Hügel, hinter dem Hügel ... Worte suchen.
Es endete wieder in einem Haiku ... wahrscheinlich werde ich das durchziehen im Jahr der Landschaften.
Für die nächste Woche steht auf der Liste von Susanne das Thema "Weite".
Mein Leben ist wie mein Garten, oder ist mein Garten wie mein Leben?
Auf dem Hügel, hinter dem Hügel ... Worte suchen.
Es endete wieder in einem Haiku ... wahrscheinlich werde ich das durchziehen im Jahr der Landschaften.
Für die nächste Woche steht auf der Liste von Susanne das Thema "Weite".
Jetzt bin ich doch tatsächlich in Verzug geraten. Letzte Woche war ich unterwegs ... natürlich hatte ich alles nötige für das Wochenthema von Susanne eingepackt. Doch es wollte nichts gelingen.
Nun endlich präsentiere ich ein Haiku zum Thema "Regenbogen "
Emil brauchte unbedingt eine neue Decke. Jetzt nach seinem Geburtstag zeige ich sie euch. Nicht das die Gefahr besteht, dass er meinen Blog liest, doch sicher ist sicher ;)
Eigentlich wollte ich ihm zur Einschulung einen Quilt schenken. Da seine alte Decke aber wirklich zu klein geworden ist und am Einschulungstag so viele Eindrücke auf ihn einprasseln werden, entschied ich - ein 6. Geburtstag ist auch ein besonderer Zeitpunkt.
Manchmal wenn ich einfach nur Nähen möchte, füge ich Reste zu Blöcken zusammen. Das war jetzt meine Rettung, denn ich hatte wenig Zeit bis zum Geburtstag. Aus meiner Kiste suchte ich 9-Patches, die von der Menge her reichen werden und bestellte Stoff mit Monstertrucks.
Leider verrechnete ich mich bei der Bestellung mächtig. Doch ich hatte farblich passenden Stoff im Regal und konnte damit die fehlenden Felder ausgleichen. Auf dem Foto erkennt man die helleren Flecken.
Flanell für die Rückseite, so richtig zum Kuscheln, sollte es sein. Auch bei dieser Bestellung habe ich nicht richtig nachgedacht. Bei einer Breite der Decke von 150 cm können 100 cm Stoff kaum reichen. Schließlich misst der gesamte Quilt 200 x
150 cm.
Also bestellte ich noch einmal, blau mit weißen Tupfen gab es nicht mehr, doch weiß-rot gestreift passt wunderbar. Ich finde, dadurch ist auch die Rückseite nicht langweilig.
Emil hat sich riesig über seinen Quilt gefreut ... und das ist doch die Hauptsache .
Ausgelesen:
Eine junge Frau erfährt bei der Beerdigung der Großmutter, dass sie das Haus erben soll. Alte und neue Geschichten werden verwoben zu einem dichten Netz aus Erinnerungen und frischen Begegnungen.
Teilweise fühlte ich mich in meine eigene Kindheit zurück versetzt ... Ferien bei Oma waren das Größte.
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Durch das Jahr der Landschaften, welches sich inzwischen in der 24. Woche befindet, sah ich mir das Ufer genauer an. Es ist erstaunlich was sich hinter einem Wort alles verbirgt. Vielen Dank an Susanne für den wöchentlichen Denkanstoß.
Aus meinem Buch für die wöchentliche Schnipselei fischte ich wieder mal ein Haiku.
Mit Wüstenfarben und Wortgeschnipsel gestaltete ich das Wochenthema im Jahr der Landschaften.
Ich bin dankbar für den kreativen Impuls von Susanne.
Ich mag die Dämmerung, alles wird ruhiger. Sogar der Wind zieht sich zurück. Ein besonderes Licht stimmt auf die kommende Dunkelheit ein.
Im Jahr der Landschaften setzten wir in der 22. Woche die Dämmerung besonders in Szene. Als Garnitur fügte ich ein Haiku dazu.
Vielen Dank an Susanne für die wöchentlichen Impulse.
Mit "Flügel" bewegte ich mich durch die 21. Woche im Jahr der Landschaften von Susanne.
Meine Schnipselei brachte ein Haiku mit Libelle hervor. Ein wunderschönes Tier mit erstaunlichen Flügeln. Sie können beide Flügelpaare unabhängig voneinander bewegen und sogar in der Luft stehen bleiben. Dabei gelingt es Ihnen sich plötzlich umzudrehen und ihre Beute von hinten zu packen.
Ausgelesen:
Das Buch erhielt ich von meiner Freundin. Schon zu Beginn merkte ich, dass ich die Story kenne. Ich wusste nur nicht, ob gesehen oder gelesen.
Nachdem ich tiefer in die Geschichte eintauchte wurde mir klar ... ich hab' gelesen und fand sie spannend und gut geschrieben.
Das bestätigte ich auch heute: toller Krimi zum Eintauchen. Es gibt noch zwei weitere Teile mit Herrn Kühn ... ich werde mal Ausschau halten.
Am Sonntag wurde die Ausstellung "Quilten verbindet" in der Stadtkirche St. Marien in Weida eröffnet. Die Geraer Patchworkgruppe stellt bis zum 31. Oktober 2026 ihre herrlichen Quilts aus.
Das besondere der Quilts ist das verbindende Element der Gemeinschaft. Fast alle Quilts wurden in einem Round Robin genäht. Das heißt, eine Schachtel gefüllt mit Wünschen und Stoffen wandert reihum. Jede Frau näht dann nach den Vorgaben der Schachtelbesitzerin.
Zum Ende der Runde ist jede Schachtel gefüllt mit Blöcken, die die Besitzerin zusammennäht.
In der Gruppe werden auch Blöcke zum runden Geburtstag genäht. Das gewünschte Motiv darf sich das Geburtstagskind aussuchen.
Nicht immer gibt es eine vollständige Lösung und das Ende bleibt offen ...
Das Thema "Schichtung" im Jahr der Landschaften von Susanne lag sichtbar auf meinem Tisch ... ich musste nur noch schichten ... auch in der 20. Woche habe ich immer noch Spaß am Gestalten und an der Schnipselpoesie.
Heute war ich in Plauen unterwegs und ließ mir im Weisbachschen Haus Textilgeschichte erklären. Das ehemalige Industriegebäude wurde aufwendig zum interaktiven Museum umgebaut. Die Spinne Marga begleitete uns auf dem Rundgang und zeigte uns die eine oder andere eingebaute Überraschung in den verschiedenen Etagen.
Die Stickmaschine mit Pentograph revolutionierte die Spitzenherstellung.
Hier kann man gut erkennen, wie durch das Führen des Pentografen mit unzähligen Nadeln viele Spitzenmeter auf einmal entstehen.
Weil ich es so überwältigend finde, hab ich mir den Pentographen ganz nah angesehen.
Dieser Mehrkopfstickautomat wurde für die Heimarbeit genutzt. Mit Hilfe des Lochstreifens stickten drei Maschinen gleichzeitig.
An der Walzenstation gab es ein Mitmachangebot ... mit verschiedenen Stempeln und Stiften konnten Karten kreativ gestaltet werden.
Vitrinen zeigen Spitzenmode aller Art ... Hauben, Kragen, Kleider uvm. Dieser Mantel wurde etwa 1930 getragen.
Noch eine Mitmachaktion: kreiere ein Kleid aus Spitze ... mit Stift auf Papier. Das Bild konnte gescannt werden und automatisch auf das Wandbild projiziert. Wie man sieht, waren wir sehr produktiv.