Sonntag, Oktober 13, 2019

Goldener Herbst


Ich konnte mal wieder eine Geburtstagskarte verschenken. Es macht mir immer wieder Spaß in meinen bedruckten Stoffen zu kramen und nach Inspirationen zu suchen. So ist die Karte für Eveline entstanden.




Nach dem ergiebigen Regen, gibt es endlich mal wieder Pilze bei uns im Wald. Es ist zwar ganz schön überlaufen, auch an meinen besonderen Stellen, doch für eine leckere Pilzsoße hat es gereicht.
Euch allen wünsche ich eine schöne Woche.




Sonntag, September 22, 2019

Geburtstagskarten


Die Serie nähte ich bereits im Februar zusammen mit Helena. Unser Nähwochenende war lange geplant. Als es dann soweit war,  hatte ich mich noch nicht vorbereitet. Was will ich nähen? Helena war zum Glück ganz klar ... Geburtstagskarten sollten es werden ... da machte ich gerne mit.

Ich kramte zuerst in meinen selbstgefärbten und -bedruckten Stoffen. Das ist immer eine gute Inspirationsquelle, denn wenn ich diese Stoffe gestalte, habe ich gar keinen Plan, ich gucke einfach was passiert. Manche dieser Stoffe sind dann auch lange in der Kiste, denn wieder muss mich die Gestaltungsmuse küssen. Diesmal fanden sich Seidenstoffe dazu. Daraus schnitt ich die Blüten, fast frei und willkürlich. Die Blüten stickte ich offenkantig auf den Untergrund ... mit verschiedenen Stempeln bekamen die Karten ihren letzten Schliff.

Eine Karte verschickte ich bereits im April ... ich glaube eine Karte habe ich nicht fotografiert, merke ich gerade ... die verschenkte ich an eine Löwin. Doch jetzt war Jungfrauenzeit und die Karten gingen an:



Andrea



Kerstin




Petra


Helena






Sonntag, September 15, 2019

Herbstbaby


Wie schön, dass ich jetzt im beginnenden Herbst einen neuen Quilt zeigen kann. Ich finde, er passt jetzt ganz besonders. Die gedämpfte aber doch leuchtenden Farben fangen die Stimmung ein, die gerade heute in unserem Garten vorherrscht.




Bei mir hat sich der Wein in den Apfelbaum gewunden - noch habe ich nicht geerntet, die Sonne kann ruhig noch mehr Süße in die Früchte bringen. Dann will ich aus den Trauben Gelee kochen, vielleicht finde ich ein Rezept, in dem ich beide vereinen kann.




Kleine Erntemädchen tummeln sich auf der Rückseite der Decke - der Stoff hat viele Jahre auf den Einsatz gewartet. Nun fügt sich alles perfekt zusammen.





Diagonale Quiltlinien verbinden die Vorderseite mit der Rückseite. Der kleine Quilt wird auf meinen Frühchenquiltstapel landen. 


Ausgelesen:


Mit einer Bekannten sprach ich über Familienromane. Von ihr erhielt ich diesen Tipp, so dass ich mir das Buch gleich bestellt habe. Daniel Speck schreibt eigentlich Drehbücher, so zum Beispiel das zum Film "Zimtstern und Halbmond". "Bella Germania" ist nun sein erster eigener Roman. Die Geschichte pendelt zwischen Sizilien und München ... drei Generationen, Liebe und Tragik ... das Ende hat mich echt umgehauen.










Sonntag, September 08, 2019

Wassermädchen


Ein neues Kleid für meine (Groß)Nichte Ronja - sie ist im Sternzeichen Wassermann geboren - da passt dieser entzückende Stoff wunderbar, den mir meine Nichte übergab um ein Kleidchen nähen.

Der Stoff reichte in der Länge nicht für ein ganzes Kleid. In meinem Fundus fand ich gestreiften Jersey, der die Farben der kleinen lustigen Wassernixe ganz gut aufgreift. 
Nach verschiedenen Schwierigkeiten mit den Bündchen und dem Saum bin ich froh, dass das Kleid nun endlich fertig ist. 




Ein Foto vor dem See musste sein - auch wenn ich keine ideale Stelle fand um es aufzuhängen um das Licht gut einzufangen. Doch man sieht hier ganz gut, wie sehr sich das Wasser zurückgezogen hat. Es ist erschreckend, teilweise stehen die Stege an Land und die Boote liegen am Strand, weil kein Wasser mehr da ist. 





Ein ganz entzückendes Buch erhielt ich zur Rezession vom Stieber-Verlag. Die Modelle sind sehr schön untereinander zu kombinieren, haben viele schöne Details und bestechen durch die besonderen Schnitte. Mir hat es ein Rock aus verschiedenen Farben/Mustern angetan. Dafür sammelte ich verschiedene Hemden- und Blusenstoffe. Ich bin gespannt ob ich es umsetzten kann, doch ich möchte gern daraus einen Rock für Ronja nähen.




Mittwoch, September 04, 2019

Beutel in der Tasche



Eine Beuteltasche sollte man ja immer dabei haben. So kann man seine Einkäufe gut verpackt nach Hause tragen. Wenn man Lieblingsfarben aussucht, hat man immer ein persönliches Geschenk. 
Johanna mag den maritimen Style und damit blau ... daher kombinierte ich hellblaue Streifen mit mittblauem Karo.





Ich habe den Schnitt von Karin. Der Beutel wird ganz normal genäht, der Clou ist die aufgesetzte Tasche, worin der Beutel schnell gefaltet verschwinden kann.
Die aufgesetzte Tasche ist oben offen, darin könnte z. B. der Einkaufszettel verstaut werden.






Für die Henkel habe ich noch einen anderen Stoff ausgesucht, nicht ganz so hell, so ein Henkel wirkt ja schnell schmuddelig. Für eine gute Griffigkeit nähte ich eine Ziernaht in die Mitte.



Ausgelesen:


In Anlehnung an Theodor Fontanes Wanderungen durch die Mark Brandenburg machte sich Cornelius Pollmer auf den Weg und durchstreifte einen Sommer lang kreuz und quer durch das Land Brandenburg. Was er dabei erlebte, schrieb er auf.
Ich als Brandenburgerin war natürlich neugierig auf seine Erlebnisse, daher bestellte ich mir das Buch als Rezessionsexemplar bei der Random-Verlagsgruppe.
Der Untertitel lässt Rückschlüsse auf Fontane zu - ab und zu werden auch Bemerkungen über ihn eingestreut - eigentlich geht es aber um Menschen, die in Brandenburg leben. Etwas ruppig und schnodderig kommen sie daher, dafür sind sie herzlich und nehmen Cornelius mit in ihr Leben.
Das Buch macht Lust mal wieder loszuziehen ...







Sonntag, September 01, 2019

Libellen zum Geburtstag



Eine Libelle für Ilona .... 




.... eine Libelle für Dorit.

Sommerhitze - das Flirren der Sonne zwischen den Gräsern 

Den Stoff bedruckte ich vor Jahren .... jetzt der ideale Untergrund für die imposanten Siebdruck-Flieger  ... zusammen mit neuen Stempeln eine Idylle ... Träumereien am Wasser





Ausgelesen - die Sturmzeit-Triologie:



Mit meiner Mutter tausche ich oft Bücher, Anfang des Sommers unterhielten wir uns über interessante Familiengeschichten und ihr fiel ein, dass die Sturmzeitbücher auch dazu gehören. Also habe ich die gefühlten 3000 Seiten gelesen - vorzugsweise an den heißen Sonntagen auf der Terrasse.

Der erste Teil, angesiedelt um die Zeit des 1. Weltkrieges,  hat mich ab und zu an Tara (Vom Winde verweht) erinnert ... alter Familienbesitz, starke Frauen, unglückliche Liebe ...






Weiter geht es mit dem 2. Weltkrieg - inzwischen sind die damaligen jungen Frauen Mütter geworden und die nächste Generation muss sich behaupten. Der Krieg zerreißt die Familie, Irrungen und Wirrungen der Liebe bleiben nicht aus ...




Inzwischen sind wir im Jahr 1977 angelangt - Felicia die alte Patriarchin versammelt immer noch gern die Familie um sich, die inzwischen in der ganzen Welt verteilt ist .... Enkelkinder müssen entscheiden, wie es weitergeht.

Ich habe die Bücher nicht ganz am Stück gelesen, nach dem 2. Teil brauchte ich eine Pause. Es ist gute Unterhaltungsliteratur, man kann auch mal weiterblättern, wenn etwas zu langatmig ist ... doch ab und zu muss man auch mal so richtig schön schmökern. Dafür sind die Bücher toll.





Freitag, August 30, 2019

Streifzüge über die Insel




Beim Herumradeln und Wandern hielt ich wieder Ausschau nach neuen Insel-Sprüchen. Die Inselbewohner sind oft sehr direkt ... so ganz empfindlich darf man hier nicht sein ... doch das macht für mich den besonderen Reiz aus ... rauh aber herzlich.




Eigentlich dachte ich, ich habe alle alten Gitter fotografiert ... Hiddensee ist nicht riesig, sehr langgestreckt und schmal ... Neues haben wir doch entdeckt.
Besonders hübsch finde ich das  "O" vom alten FDGB Erholungsheim Ostsee. Das Hotel steht seit den 90er Jahren unberührt da. Blickt man durch die Fenster, spürt man das vorige Leben in den Räumen.
Der Eigentümer will nur den Turm erhalten , der Rest soll abgerissen werden um ein riesiges Ferienobjekt zu bauen. Der alte Charme wäre verschwunden.  Bisher ist es den Inselbewohnern gelungen, sich große Investoren vom Leib zu halten  ... ich hoffe es bleibt so.


Kurz vor dem Urlaub las ich ein Gedicht von Mascha Kaléko "Der alte Mann uznd sein Sohn". Die ausdrucksstarken Verse machten mich neugierig. Leider schaffte ich es nicht in die Buchhandlung. Nun im Heimatmuseum stellte ich fest, dass Mascha Kaléko in jungen Jahren auch auf Hiddensee war. Daher bin ich schnurstracks in die Buchhandlung nach Kloster geradelt und konnte wählen unter allen verfügbaren Titeln.



Ich entschied mich für eine zusammenfassende Ausgabe - "Das große Mascha-Kaléko-Lesebuch: Gedichte, Chansons, Lieder und Prosatexte" herausgegeben, eingeleitet und mit der Biographie"Aus den sechs Leben der Mascha Kaléko" von Gisela Zoch-Westphal.

Hier sind viele poetische Werke von Mascha Kaleko vereint. Man findet in Versen erzählte Lebensbetrachtungen, lustige Tierbeobachtungen, Reime über Pflanzen, und vieles mehr.
Ich lese immer mal wieder darin und hole mir gute Laune - die Verse und Gedanken sind kleine Edelsteine für den Alltag.




Dienstag, August 27, 2019

Inselzeit - Lesezeit


Lang ersehnt und jetzt vorbei - unsere Zeit auf Hiddensse. 




Hier finden wir Ruhe und Entschleunigung ... 





... haben Zeit fürs Radfahren und Wandern 




... und viel Zeit zum Lesen:



Das Buch war vor  über 20 Jahren ein Bestseller - damals mochte ich es nicht lesen - jetzt fiel es mir in die Hände. Waris Dirie wuchs als Nomadin in der Wüste Somalias auf. Sie wurde im Alter von 5 Jahren beschnitten - ein unmenschliches Ritual das natürlich ihr ganzes Leben beeinträchtigt. Als sie mit einem alten Mann verheiratet werden soll, flieht sie ... und wird Model ... später wurde sie Sonderbotschafterin für weibliche Genitialverstümmelung ... heute ist sie Friedensbotschafterin.




Ein früher Krimi von Andreas Franz. Die Geschichte spiel in einer Kleinstadt in Oberfranken. Die Bewohner sind engstirnig und spießig. Als eine alte Frau stirbt, hinterlässt sie einige Briefe, die für Aufsehen sorgen und ein altes Geheimnis aufdecken. Als ein Tornado auf die Stadt zurast, gibt es ein großes Inferno ...
Ein sagenhaft schlechter Krimi, dessen Ende unglaublich langweilig ist.





Als nächstes hatte ich ein Liebesroman in meiner Büchertasche. Ein Mann und eine Frau treffen sich, verlieben sich und verbringen traumhafte sieben Tage zusammen. Dann muss er verreisen, verspricht anzurufen und tut es nicht ...
Ein wunderbares Buch für den Urlaub ... eine schöne Liebesgeschichte.




Dann kramte ich wieder einen Triller hervor - allerdings entpuppte sich das Buch als Jugendbuch, das es in sich hat. Es geht um Liebe, Verrat, Cybermobbing... eine Story mit Tiefgang. Kurze, klare Sätze, die jeweils aus der Ich-Perspektive erzählen, erzeugen eine unglaubliche Spannung.
Hat mir sehr gefallen.




Marocs und der Zauber des Augenblicks - diese Geschichte hat mich völlig verblüfft.
Angesiedelt ist die Geschichte in Madrid, es wird ein Tag im Leben eines jungen Mannes erzählt. Ich war eingestellt etwas zu lesen in der Art von Carlos Ruiz Zafón - tiefe Gedanken, schöne Beschreibungen, magische Ideen - das alles kommt auch vor - doch dann wird alles anders, das Buch taucht ein in neue Welten ... sehr spannend.




Den Film sah ich vor einigen Jahren - nun soll es also das Buch sein. Es war das letzte meiner Bücher, die ich auf die Insel mitbrachte, so eine dicke schwere Geschichte im Urlaub - richtige Lust hatte ich nicht. Doch dann fesselte mich das Schicksal des Schiffbrüchigen Pi ... noch mehr als damals der Film. Jetzt liest es mein Mann.





Die Biografie von Udo Lindenberg hat sich mein Mann als Urlaubslektüre mitgenommen. Er bekam das Buch von unseren Töchtern zum Geburtstag. Ein dicker Wälzer, ich las ihn nur, weil ich kein Buch mehr hatte ... und wurde völlig überrascht.
Klar, Udo hat fleißig am Buch mitgearbeitet, aber so viel Feingeist und Tiefsinn habe ich ihm gar nicht zugetraut. Mich haben die Alkoholexzesse immer abgehalten mich mit dem Mensch Lindenberg zu beschäftigen. Gut, dass man seine Meinung immer ändern kann - absolut lesenswert.


Meine Bücher habe ich beim Stöbern in unserer Buch-Telefonzelle gefunden. Auf Hiddensee habe ich sie auf eine Bank ausgesetzt ... sie mussten nie lange auf neue Lesemenschen warten.



Mittwoch, August 07, 2019

Origami-Tasche


Die Anleitung für diese Origami-Tasche fand ich auf dem Blog von Bernina. Ich war neugierig, denn die Falttasche habe ich schon öfter mal gesehen. Nun brauchte ich ein Geburtstagsgeschenk und probierte das Nähen diese praktischen Tasche aus. In 30 Minuten soll sie fertig sein - die Zeit zählt aber erst wenn der Stoff ausgesucht ist :)




Ein Stück Stoff wird gesäumt, gefaltet und mit nur 2 Nähten ist der Beutel fast fertig. Aufpassen muss man nur beim Zuschnitt: Nach dem Säumen muss die Länge des Stoffes 3 x so lang sein wie die Breite. Da hab ich nicht richtig nachgedacht. Ich habe mein Stoffstück vor dem Säumen berechnet und kam nur mit Schummeln zum gewünschten Ergebnis. Doch ich denke, wer das nicht weiß, merkt es nicht. 
Für den Tragegriff habe ich ein Stück Leder zugeschnitten. Die Farbe passt zufällig perfekt zum Apfelmuster.




Der Beutel kann ganz klein zusammengefaltet werden, so dass er in jede Handtasche passt. Ich bin gespannt, wie mein erstes Origami-Bag gefällt.



Ausgelesen:


Leider ist es so, dass ich mit zunehmendem Alter mehr schnarche. Da kommt mir dieses Buch gerade recht. Ich habe es auf dem Bloggerportal der Random House Verlagsgruppe entdeckt. Freundlicherweise schickten sie es mir zur Rezession:

Das ich schnarche, hat mir mein Mann natürlich immer wieder gesagt. Doch jetzt kam noch hinzu, dass ich morgens immerzu müde bin. Verschiedene Menschen meinten, ich solle mich untersuchen lassen, falls ich Atemaussetzer habe. Daher war ich beim Spezialisten. Er sah natürlich sofort woran es lag: schlaffer Gaumen und schlaffes Segel - die können gut nächtliche Geräusche produzieren. Ich erhielt einen Termin, um mir ein Gerät auszuleihen, das meinen Schlafrhythmus aufzeichnete. Leider brachte das nicht den gewünschten Erfolg. Das Gerät musste ich mir wie einen Rucksack anziehen. Schon beim Anlegen rümpfte ich die Nase. Es roch nach Tabakrauch. Die Geräte werden gesäubert - sicherlich - doch intensiver Geruch konnte damit nicht vertrieben werden. Schon deshalb schlief ich wahrscheinlich furchtbar schlecht, jedenfalls waren keine Aussetzer zu sehen. Doch meine Müdigkeit blieb.
Das Buch erklärt, warum wir schnarchen, welche Gefahren dadurch entstehen und wer dafür anfällig ist. Nun, ich habe einen kleinen Mund, einen kleinen Unterkiefer - das sind schon mal anatomische Merkmale, die das Schnarchen begünstigen.
Nun mache ich gymnastische Übungen mit Mund und Zunge. Es ist unangenehm und anstrengend. Ich hoffe es hilft.




Mittwoch, Juli 24, 2019

Der Winter kommt bestimmt


Diese Stulpen verschenke ich an Dominik zum Geburtstag. Er mag gerne Farben und warme Hände.





Ich hatte noch einen Rest von dem Verlaufsgarn "Nordlichter" übrig, aus dem ich Socken für mich strickte. Auf die Idee diese Wolle zusammen mit einfarbigem Garn zu verarbeiten, brachte mich Helena. Das Muster fand ich im Netz als Zählmuster.






Das es eine Iris wird, sah ich erst beim Stricken - ich bin ganz begeistert. Sicherlich wird es Dominik auch sein. Das die beiden Stulpen unterschiedlich sind, wird ihn nicht stören. 





Ich interessiere mich sehr für das Maschinenquilten und -sticken. Der Verlag stiebner stellte mir dieses Rezessionsexemplar zur Verfügung.
In diesem Buch geht es um sehr viel mehr als um das Sticken mit der Nähmaschine.
Die Textilkünstlerin Meredith Woolnough nimmt uns zuerst mit auf Entdeckungsreise. Das allein macht mir das Buch sehr sympatisch - zuerst wird gewandert und fotografiert.
Die Pflanzen werden ausgesucht und bestimmt, um sie dann zu skizzieren und zu beschreiben. Viele schöne Fotos zeigen die große Vielfalt der Blätter, Blüten und Formen in der Natur. Meredith gibt Hinweise zum Führen eines Skizzenbuches, sie beschreibt ihre Ausrüstung und gibt wertvolle Tipps zum Fotografieren. Je detaillierter sie ihre Beobachtungen beschreibt, desto besser gelingt ihr die Umsetzung als Stickerei.
Und dann gibt es viele Hinweise zum Zeichnen mit der Nähmaschine. Sie stickt auf wasserlöslichem Vlies mit unterschiedlichen Stichen, die frei geführt werden. Viele Fotos zeigen den Weg und machen Lust es selbst auszuprobieren.