Mitgemacht haben mein Bruder, meine Schwester, Töchter und Nichten und mein lieber Mann - alle haben ihre eigenen Ideen eingebracht - für individuelle Inchies - eine schöne Collage.
Das Bild ist in voller Größe hochgeladen.
Samstag, November 21, 2009
Freitag, November 20, 2009
Schnappschuss des Tages

Weihnachtsmärkte vor Totensonntag - die kennen wir inzwischen.
Doch brauchen wir dazu Spargel?
Gerade ausgelesen habe ich dieses Buch - es war ein Geburtstagsgeschenk.Sehr skeptisch war ich - jetzt fasziniert - würde Asien gern mal kennenlernen.
Ein italienischer Journalist lebt in Asien - ein Chinese sagt ihm einen Flugzeugabsturz voraus - daher beschließt er in dem betreffenden Jahr nicht zu fliegen und entdeckt die Langsamkeit des Reisens - hat mir sehr gefallen.
Sonntag, November 15, 2009
Wahlsdorfer Ergebnisse
Bilder vom Wochenende
Im Korb fand ich weitere Überraschungen - Leckereien aus Finnland, einen tollen Karli-Knopf und einem finnischen Lieblingsstöffchen. Einfach so - danke liebe Helena, ich freue mich sehr über all die schönen Dinge!Wie versprochen zeige ich Euch meine Entfärbeproben.
Hier hatte ich fertige Moosgummi-Stempel - eignen sich hervorragend.
Druckvorlage für die Geckos war ein Tischdeckenbeschwerer.
Wunderschöne Ergebnisse gab es auch durch den Quittendruck.
Blätter und Wellpappe waren hier die Werkzeuge - genial einfach.
Eins meiner Lieblingsmotive ist ja der Ginkgo - da werde ich wohl bald neue AMCs nähen.
Inas schöne Schablone vom "Hirsch mit dem goldenen Geweih" durften wir probieren.
Danach versuchte ich eine eigene Schablone - zwei Druckmöglichkeiten.
Der schönste Druck ist durch Blaudruck-Model entstanden. Andrea hatte sie mal auf einen Flohmarkt gefunden. Der Elefantendruck stammt von einem indeschen Model.
Der Kurs war sehr inspirierend und hat mich sehr aufgewühlt. Ich hoffe auf Zeit, um Ideen umzusetzten. Als erstes werde ich wohl Ginko-Karten nähen - einmal im Jahr muss es sein!
Hannele fragte gestern, wo man die Druck-Paste kaufen kann. Ich habe habe sie bei der Galerie Smend bestellt. Die Lieferung kam superschnell mit einem kleinen Extra.
(Übrigens - kann ich Eure Mails nicht beantworten, wenn in Eurem Mail-Absender - noreply.comment - steht. Ich hatte eine Frage zu den kleinen Täschchen und kann sie leider nicht beantworten.)
Samstag, November 14, 2009
Entfärben
Irgendwann hat man ja wirklich genug Stoff!
Ein gutes Mittel vorhandenen Stoff zu bearbeiten ist Entfärben.
Vorteil - der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt und der Stoff vermehrt sich nicht :)
Ina Hantschmann gab in Meineweh bei Andrea Zimmer einen Entfärbekurs.
Die Anfahrt war zwar ziemlich lang - aber jeder Kilometer hat sich gelohnt!
Erstaunlich in welch kurzer Zeit 6 Frauen einen Tisch ins Chaos stürzen können!

Zuerst bemalten wir den Stoff frei mit Pinsel, doch schnell kamen Stempel, Folien, Blätter und vieles mehr zum Einsatz. Nachdem die Entfärbepaste getrocknet war, kam das Motiv durch Bügeln zum Vorschein - fast wie Zauberei.
Hier zeigt uns Ina wie sie gequiltete Stücke durchs Entfärben gestaltet. Fassungslos sahen wir zu, wie sie die wunderschönen Stücke mit der Paste bemalte. Doch die kleinen Quilts bekamen durch diese zusätzliche Behandlung noch mehr Ausdruckskraft.
Hier war Gudrun gerade fertig mit einem Stück - bedruckt mit Quitte - sieht doch lecker aus, oder?
Meine Ergebnisse werde ich morgen erst fotografieren
Ein gutes Mittel vorhandenen Stoff zu bearbeiten ist Entfärben.
Vorteil - der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt und der Stoff vermehrt sich nicht :)
Ina Hantschmann gab in Meineweh bei Andrea Zimmer einen Entfärbekurs.
Die Anfahrt war zwar ziemlich lang - aber jeder Kilometer hat sich gelohnt!
Erstaunlich in welch kurzer Zeit 6 Frauen einen Tisch ins Chaos stürzen können!
Zuerst bemalten wir den Stoff frei mit Pinsel, doch schnell kamen Stempel, Folien, Blätter und vieles mehr zum Einsatz. Nachdem die Entfärbepaste getrocknet war, kam das Motiv durch Bügeln zum Vorschein - fast wie Zauberei.
Hier zeigt uns Ina wie sie gequiltete Stücke durchs Entfärben gestaltet. Fassungslos sahen wir zu, wie sie die wunderschönen Stücke mit der Paste bemalte. Doch die kleinen Quilts bekamen durch diese zusätzliche Behandlung noch mehr Ausdruckskraft.
Hier war Gudrun gerade fertig mit einem Stück - bedruckt mit Quitte - sieht doch lecker aus, oder?Meine Ergebnisse werde ich morgen erst fotografieren
Dienstag, November 10, 2009
Wieder mal Wahlsdorf
Letztes Wochenende waren wir Zicken wieder mal in Wahlsdorf. Es ist inzwischen eine schöne Tradition geworden kurz vor Weihnachten zusammen zu nähen.
Die Kreativbude Wahlsdorf liegt in Teltow-Fläming an der Fläming-Skate. Hier kann man auf gut ausgebauten Fahrradstraßen Skaten, Radfahren oder eben kreativ sein :)
In der Holzwerkstatt kann man übrigens wunderbar werkeln. In diesem Jahr begrüßte uns
diese skurile Figur - ein toller Wächter für den Garten.

Susanne konnte bald eine Schürze präsentieren - ein künfigtes Weihnachtsgeschenk.
Meg war ganz fleißig an der Filzmaschine und hat sich diesen wunderbaren Schal gemacht.
Diese kleinen Täschchen waren der Renner - sie sind so schnell genäht, dass jede mindestens eine mit nach Hause nimmt.
Die Kreativbude Wahlsdorf liegt in Teltow-Fläming an der Fläming-Skate. Hier kann man auf gut ausgebauten Fahrradstraßen Skaten, Radfahren oder eben kreativ sein :)
In der Holzwerkstatt kann man übrigens wunderbar werkeln. In diesem Jahr begrüßte unsdiese skurile Figur - ein toller Wächter für den Garten.

Susanne konnte bald eine Schürze präsentieren - ein künfigtes Weihnachtsgeschenk.
Meg war ganz fleißig an der Filzmaschine und hat sich diesen wunderbaren Schal gemacht.
Diese kleinen Täschchen waren der Renner - sie sind so schnell genäht, dass jede mindestens eine mit nach Hause nimmt.
Donnerstag, November 05, 2009
Herbstblues?
Trotz grauem Himmel, Dauerniesel und Kälte geht es mir gut. Bestimmt liegt es daran, dass ich auch die grauen Töne mag, die Klarheit und Ruhe bringen.
Helga zeigt auf ihrem Blog Farbkleckse - eine lustige Idee.
Helga zeigt auf ihrem Blog Farbkleckse - eine lustige Idee.
Freitag, Oktober 30, 2009
Berlintour
... mit Helena - drei tolle Tage.
Leider haben wir fast keine Fotos gemacht - unsere Tour will ich Euch trotzdem empfehlen :)
Am Dienstagnachmittag fuhren wir mit dem Auto zum Maybach Ufer. Dort ist dienstags und freitags ab 12:00 Uhr Markt. Viele Händler bieten schöne Stoffe und anderen kreativen Kram an. Außerdem gibt es Obst und Gemüse in Massen. Der Preisverfall gegen Marktende ist immens, so dass unsere Arme länger und länger wurden.
Erstaunlicherweise gilt Stoff wohl auch als verderbliche Ware. Ein Stoff, der mir gleich zu Beginn gefiel, war 2 Stunden später auch billiger.
Auf dem Rückweg machten wir einen Abstecher zu Knopf-Paul. Ein Laden voll mit Knöpfen aller Art - der Blick ins Lager zeigte uns endlose Reihen Regaler voller Knopfschachteln. Hier gibt es wohl für jedes Projekt "den" passenden Knopf - inklusive fachmännischer Beratung.
Für den zweiten Tag ließen wir das Auto stehen und fuhren mit der Regionalbahn nach Charlottenburg. Einen kurzen Abstecher machten wir zur "Wilmersdorfer" - das Einkaufsparadies nach der Wende für uns. Inzwischen lockt uns der Mainstream nicht mehr - wir wollten die kleinen schönen Läden suchen. Die Kantstraße war da schon interessanter - besonders die Nebenstraßen. Dort fanden wir einen Design-Laden und Helena erzählte mir viel über das Label Marimekko - sehr interessant, leider auch teuer :(
Weiter gings - wir probierten Hüte, bewunderten Schals und Schmuck - fanden viele schöne Türen.
Diese gefiel uns ganz besonders - mit keltischen Motiven - zu finden in der Bleibtreustraße.
Am Savignyplatz stöberten wir durch den Bücherbogen - erstaunlich groß war das textile Angebot. Als Ausgleich zur Reizüberflutung gingen wir Schuhe anprobieren - da lachte sogar der Buchhändler :)
Am Zoo nahmen wir eine S-Bahn und fuhren drei Stationen zu den Hackeschen Höfen. Hier waren wir aber ziemlich erschöpft und nicht mehr richtig aufnahmefähig. So streiften wir ein bisschen planlos umher und suchten bald was Eßbares. In einem kleinen Restaurant in der Sophienstraße wurden wir fündig - "Mittendrin" - klein gemütlich, lecker Flammkuchen mit Federweißer - genau das was wir brauchten.
Weiter gings über Neue-Schönhauser-Straße zum Alexanderplatz. Dort fuhren wir mit der S-Bahn zur Warschauer Straße (ganz schön öde Station). Wir hätten dann mit der U-Bahn bis Schlesische Straße fahren können - wollten aber über die Oberbaumbrücke laufen.
An der Schlesischen Straße ging es nach links über die Cuvrystraße. Unser Ziel war ein kleiner feiner Stoffgroßhandel in der Schlesischen Straße 31.
Der schönste Stoffladen Berlins ist ab jetzt für mich Philea - im dritten Hinterhof öffnet dieses Paradies mittwochnachmittags auch für uns "Normalos" seine Tür.
Wunderbar arrangiert liegen auf großen Tischen und Regalen die traumhaftesten Stoffe.
Die Inhaberin ist sehr kompetent, geduldig, wunderbar.
Falls man mittwochs keine Zeit hat oder es brennt ein Projekt, kann man mit ihr auch einen anderen Termin vereinbaren - ohne Kaufverpflichtung!
Wir kauften einen ganz wunderbaren Stoff aus Wolle und Seide.
Nach diesen vielen Eindrücken war wieder eine Stärkung nötig und wir schlenderten die Schlesische Straße zur U-Bahnstation entlang. Einladend gemütlich sah die Cream Kaffeerösterei aus. Begrüßt wurden wir vom Inhaber? der uns glücklicherweise zu Käsekuchen verführte. Selten habe ich leckeren Kaffee getrunken - dieses Café war ein Glücksgriff und unbedingt zu empfehlen.
Völlig fertig aber überglücklich waren wir um 19:30 Uhr wieder zu Hause.
Hab ich eigentlich erwähnt, dass es die ganze Zeit über hässlich regnete? Wirklich gestört hat es uns aber nicht :))
Am Donnerstag fuhren wir zum Hohenzollern Damm zur Kommunalen Galerie. "KunstSTOFF" "unsere" Patchworkausstellung guckten wir uns an. Da ich die Stücke schon kannte war es für mich sehr erholsam in Ruhe Details anzusehen.
Glückskinder wie wir waren fanden wir auf dem Ferbelliner Platz eine kleinen Wochenmarkt. Dort bekamen wir lecker Auberginenmoussaka mit Bulgur. Zur Probe gabs noch Lammgeschnetzeltes - superlecker :)
Dann wollten wir noch zur Brandenburgischen Straße, da hat Barbara Dahnke ihren Stoffladen - hier findet man ein gut sortiertes Sortiment - alles was das Quilterherz begehrt - und obendrauf noch eine Tasse leckeren Cappuccino - Herz was willst du mehr :)
Eigenlich waren wir stoffmäßig völlig satt - doch Hüco muss man sich angeguckt haben - auch wenn man nichts braucht - es ist doch gut zu wissen, wo es Stoff zu kaufen gibt, falls mal der Notstand ausbricht :)))
Uns hat die Tour sehr gefallen - und wir haben schon Pläne fürs nächste Mal - wieder randvoll - aber toll :)))
Leider haben wir fast keine Fotos gemacht - unsere Tour will ich Euch trotzdem empfehlen :)
Am Dienstagnachmittag fuhren wir mit dem Auto zum Maybach Ufer. Dort ist dienstags und freitags ab 12:00 Uhr Markt. Viele Händler bieten schöne Stoffe und anderen kreativen Kram an. Außerdem gibt es Obst und Gemüse in Massen. Der Preisverfall gegen Marktende ist immens, so dass unsere Arme länger und länger wurden.
Erstaunlicherweise gilt Stoff wohl auch als verderbliche Ware. Ein Stoff, der mir gleich zu Beginn gefiel, war 2 Stunden später auch billiger.
Auf dem Rückweg machten wir einen Abstecher zu Knopf-Paul. Ein Laden voll mit Knöpfen aller Art - der Blick ins Lager zeigte uns endlose Reihen Regaler voller Knopfschachteln. Hier gibt es wohl für jedes Projekt "den" passenden Knopf - inklusive fachmännischer Beratung.
Für den zweiten Tag ließen wir das Auto stehen und fuhren mit der Regionalbahn nach Charlottenburg. Einen kurzen Abstecher machten wir zur "Wilmersdorfer" - das Einkaufsparadies nach der Wende für uns. Inzwischen lockt uns der Mainstream nicht mehr - wir wollten die kleinen schönen Läden suchen. Die Kantstraße war da schon interessanter - besonders die Nebenstraßen. Dort fanden wir einen Design-Laden und Helena erzählte mir viel über das Label Marimekko - sehr interessant, leider auch teuer :(
Weiter gings - wir probierten Hüte, bewunderten Schals und Schmuck - fanden viele schöne Türen.
Diese gefiel uns ganz besonders - mit keltischen Motiven - zu finden in der Bleibtreustraße.Am Savignyplatz stöberten wir durch den Bücherbogen - erstaunlich groß war das textile Angebot. Als Ausgleich zur Reizüberflutung gingen wir Schuhe anprobieren - da lachte sogar der Buchhändler :)
Am Zoo nahmen wir eine S-Bahn und fuhren drei Stationen zu den Hackeschen Höfen. Hier waren wir aber ziemlich erschöpft und nicht mehr richtig aufnahmefähig. So streiften wir ein bisschen planlos umher und suchten bald was Eßbares. In einem kleinen Restaurant in der Sophienstraße wurden wir fündig - "Mittendrin" - klein gemütlich, lecker Flammkuchen mit Federweißer - genau das was wir brauchten.
Weiter gings über Neue-Schönhauser-Straße zum Alexanderplatz. Dort fuhren wir mit der S-Bahn zur Warschauer Straße (ganz schön öde Station). Wir hätten dann mit der U-Bahn bis Schlesische Straße fahren können - wollten aber über die Oberbaumbrücke laufen.
An der Schlesischen Straße ging es nach links über die Cuvrystraße. Unser Ziel war ein kleiner feiner Stoffgroßhandel in der Schlesischen Straße 31.
Der schönste Stoffladen Berlins ist ab jetzt für mich Philea - im dritten Hinterhof öffnet dieses Paradies mittwochnachmittags auch für uns "Normalos" seine Tür.Wunderbar arrangiert liegen auf großen Tischen und Regalen die traumhaftesten Stoffe.
Die Inhaberin ist sehr kompetent, geduldig, wunderbar.
Falls man mittwochs keine Zeit hat oder es brennt ein Projekt, kann man mit ihr auch einen anderen Termin vereinbaren - ohne Kaufverpflichtung!
Wir kauften einen ganz wunderbaren Stoff aus Wolle und Seide.
Nach diesen vielen Eindrücken war wieder eine Stärkung nötig und wir schlenderten die Schlesische Straße zur U-Bahnstation entlang. Einladend gemütlich sah die Cream Kaffeerösterei aus. Begrüßt wurden wir vom Inhaber? der uns glücklicherweise zu Käsekuchen verführte. Selten habe ich leckeren Kaffee getrunken - dieses Café war ein Glücksgriff und unbedingt zu empfehlen.
Völlig fertig aber überglücklich waren wir um 19:30 Uhr wieder zu Hause.
Hab ich eigentlich erwähnt, dass es die ganze Zeit über hässlich regnete? Wirklich gestört hat es uns aber nicht :))
Am Donnerstag fuhren wir zum Hohenzollern Damm zur Kommunalen Galerie. "KunstSTOFF" "unsere" Patchworkausstellung guckten wir uns an. Da ich die Stücke schon kannte war es für mich sehr erholsam in Ruhe Details anzusehen.
Glückskinder wie wir waren fanden wir auf dem Ferbelliner Platz eine kleinen Wochenmarkt. Dort bekamen wir lecker Auberginenmoussaka mit Bulgur. Zur Probe gabs noch Lammgeschnetzeltes - superlecker :)
Dann wollten wir noch zur Brandenburgischen Straße, da hat Barbara Dahnke ihren Stoffladen - hier findet man ein gut sortiertes Sortiment - alles was das Quilterherz begehrt - und obendrauf noch eine Tasse leckeren Cappuccino - Herz was willst du mehr :)
Eigenlich waren wir stoffmäßig völlig satt - doch Hüco muss man sich angeguckt haben - auch wenn man nichts braucht - es ist doch gut zu wissen, wo es Stoff zu kaufen gibt, falls mal der Notstand ausbricht :)))
Uns hat die Tour sehr gefallen - und wir haben schon Pläne fürs nächste Mal - wieder randvoll - aber toll :)))
Donnerstag, Oktober 22, 2009
Noch ne Tasche
Sonntag, Oktober 18, 2009
Körbchen

Meine Begeisterung für Sammeltaschen kennt ihr inzwischen.
Dieses kleine Körbchen ist am Sonntag fertig geworden. Zur Apfelernte ist es wohl nicht geeignet - doch manche Dinge überzeugen durch ihre Lieblichkeit :)

Am Freitag war Zickentreffen bei Meg - dabei überraschte sie mich mit dieser reizenden Karte.
Danke :)
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Für mein Uralt-Ufo habe ich schon im Mai die Stoffe zugeschnitten.






