Montag, März 24, 2014

Show and Tell in Blossin


Antje aus Halle beginnt das Show and Tell mit einem kleinen Quilt. Sie versorgt ein Krankenhaus in Halle mit diesen Miniquilts für die kleinsten Frühchen. Sie erzählt, dass dort jährlich 100 kleine Decken gebraucht werden. 32 Stück konnte sie nach unserem Treffen mit nach Halle nehmen.




Als Dankeschön für die Organisation bekam Antje von uns einen New-York-Beauty oder das Material dazu, denn nicht jede hatte Zeit und Muße diesen komplizierten Block zu nähen. Doch das Ergebnis lohnt sich wie man sieht.




Die Blöcke vom letzten Treffen hat Antje schon hochgradig verarbeitet. Im nächsten Jahr können wir die Blumendecke sicherlich gequiltet sehen.

Jetzt geht es weiter mit dem Show and Tell:



Andrea 


Astrid 




Christine



noch mal Christine



Elke



Frühchenquilt von Gabi. Sie hat noch traumhaft schön gequiltete Decken gezeigt. Doch das ist auf den Bildern leider nicht gut zu sehen. Der Frühchenquilt allein ist schon ein Leckerbissen, oder?




Strick in Patchwork von Inge



 Frühchen von Kerstin




Frühchen von Leo



 Frühchenrückseite von Marga



Frühchen von Petra



 Frühchen von Renate



Rosi


Susanne



Frühchen von Tina



Gesammelte Schätze als Quilt von Tina




Handgenäht von Traude (rechts im Bild)



Frühchen von Traude auch handgenäht.
Sie hat mal gesagt, da lohnt es sich gar nicht die Maschine aus dem Schrank zu holen.




Vera zeigt eine frische Variante von Weihnachten

Das war´s für heute, was noch vom Treffen fehlt sind sichtbare Nähergebnisse - die zeige ich vielleicht morgen.


Sonntag, März 23, 2014

Nähtreff in Blossin




Es war in diesem Jahr das 16. Mal, dass sich die Oststernchen zum Nähen getroffen haben. Anfänglich wechselten wir jährlich den Ort, inzwischen ist Blossin am Wolziger See unser Dauerdomizil geworden.
In einem riesigen Seminarraum finden 21 Frauen reichlich Platz. Leider konnten wir die Terrasse in diesem Jahr nicht nutzen - es war einfach zu kalt.

Setd einigen Jahren machen wir eine Challenge - Thema in diesem Jahr waren Taschen. Die Beteiligung war riesig. Mit diesem Motto wurde der Nerv aller Teilnehmer getroffen, es gab 38 Wettbewerbsbeiträge! Da viel es schwer eine schönste Tasche zu finden.





Dicht gedrängt reihte sich Kurstasche an Shopper. Laptoptasche und Kosmetiktäschen kuscheln auf dem Bord. 


Jede der Taschen ist einzigartig schön und wird die Trägerin schmücken.





Taschen sind wohl doch Quilters Liebling?


Wir hatten jedenfalls die Qual der Wahl .





Besonders originell war die Hand-Tasche von Kerstin.




Die Sammeltaschen von Carola wurden auf den 3. Platz gewählt.



Besonders vielen von uns gefiel die grüne Tasche von Birgitt - sie bekam am meisten Stimmen.



Renate kann ihre Tasche auch im nächsten Jahr einreichen - da wird das Thema "Häuser" sein.


Morgen zeige ich Euch Bilder vom Show and Tell.


Sonntag, März 16, 2014

Egoistisches Nähen im März

Der Frühling verlangt nach einem neuen Handytäschen


 - und da ist es.

Den Stoff habe ich bestempelt und anschließend Blümchen bequiltet. 
Als Futter habe ich einen Strickstoff gewählt, so ist mein Handy gut geschützt.




Schlechtes Wetter ist gutes Nähwetter. 
Nach diesem Motto war ich ganz fleißig - mein Batikquilt ist fast fertig. 

In  Potsdam waren heute die Holländer - und ich habe keinen Stoff gekauft.
Ich fahre immer ganz früh hin um den Massen zu entgehen. Leider durften die Händler erst ab 11:00 Uhr verkaufen. Das Ordnungsamt hat einen früheren Handel verboten. So was Blödes, dadurch kam es natürlich zum Kauf-Stau, denn ab 11:00 Uhr wurde jeder Stand belagert, so dass man nicht mehr richtig gucken konnte. Jetzt muss ich meinen Rockstoff woanders kaufen.

Sonntag, März 09, 2014

Kleid für ein Tablet


Gestern brachte meine Tochter ihr neues Tablet mit. Es ist sehr stylisch, flach und dunkel glänzend. Klar, dass ich dafür ein Klein nähen durfte. Fast am längsten hat es gedauert, den Stoff dafür auszusuchen.
Ich hatte noch schöne Sunprints in der Kiste, das große Blatt vom Farn wurde für die Vorderseite ausgesucht.




Auf die Rückseite schaffte es ein Druck vom Beifuß.Der grüne Batik mit den gequilteten Blättern geben einen guten Rahmen. Das Gummiband wird von vorn nach hinten gelegt und hält dann beide Seiten gut zusammen.



Tine möchte mit dem Tablet arbeiten, ohne es aus der Hülle nehmen zu müssen.
Ich habe eine Weile überlegt, wie ich das am besten machen kann. Nun ist das Tablet in einem Rahmen aus schmalen Streifen gebettet.
Ich habe die Streifen 6 cm zugeschnitten und zur Hälfte gebügelt.  Für mehr Stabilität kam ein schmaler Vliesstreifen dazwischen.





Aus den Streifen habe ich einen Rahmen genäht. Anschließend nähte ich alles auf einen Trägerstoff. Gefüttert ist das Ganze mit Thermolam. Dadurch hat die Tasche eine gute Festigkeit und das Tablet ist gut geschützt.
Das Gummiband habe ich am Rand mit Zickzackstich gesichert. Zum Schluss wurde alles mit einem Schrägstreifen versäubert.

Letztendlich war das Teil schnell genäht. Das nächste Modell würde breitete Streifen bekommen. Auch würden mir runde Ecken besser gefallen.



Der Frühling kam in dieser Woche mit großen Schritten. Es blühen sogar schon die Forsythien. Die Bienen purzeln in den Nektar der Krokusse und die Gänseblümchen machen schon große Teppiche. Wir haben heute früh sogar auf der Terrasse gefrühstückt - meinetwegen kann es so bleiben :)
Einen guten Wochenstart wünsche ich Euch.


Sonntag, März 02, 2014

Taschen und egoistisches Nähen im Februar


Auf den letzten Drücker habe ich gerade noch die Kurve gekriegt und gestern etwas für mich genäht. Allerdings ist es nur ein ganz kleines Herzchen geworden. Dafür fügt es sich ganz gut in meine kleine Galerie am Fenster ein.

Besser lief es mit dem Projekt - 12 Taschen:


Schon lange lag dieser hübsche Schneeglöckchen-Stickblock bei mir rum. Zusammen mit einem Rest Westfalenstoff ergab das einen schönen Beutel. Er ist etwa 50 x 50 cm groß.



Auf der Rückseite treffen die Streifen auf Karos. 



Da ich ein Transportmittel brauchte, um Geburtstagsgeschenke nach Berlin zu transportieren, bekam meine Tochter auch einen Beutel.



Ausgelesen:



Die Geschichte spielt in Berlin (ab 1945) und wird aus der Sicht eines anfangs etwa 9-10jährigen Jungen erzählt. Die Berliner Bevölkerung bereitet sich auf einen eisigen Winter vor. Die Mutter muss das Leben nach dem Krieg allein organisieren und kommt schlecht mit dem lebhaften Jungen zurecht. Der Vater ist noch in Gefangenschaft. Witzige Dialoge im Berliner Dialekt machen die Geschichten sehr lebendig. Viele Sprüche kenne ich von meinem Vater. 
Gerade eben lese ich bei Wiki, dass es noch mehr Romane von ihm gibt. Die werde ich mir wohl nach und nach zulegen. 


Sonntag, Februar 23, 2014

Geburtstag im Februar


Das Eichhörnchen ist für Tine ...





... ebenso wie die Handarbeitstaschen. 






Tine ist zur Zeit im Häkelfieber. Daher sollte sie über das übliche Equipment verfügen. Das Häkelnadeletui war schnell genäht. Am längsten habe ich gebraucht um den Knopf auszuwählen. Dieser jetzt ist ein schöner gebogenen Metallknopf (was man auf dem Foto nicht erkennen kann). Er passt aber zum Muster des Knotenmotivs auf dem Stoff.





Für das kleine Häkelzeug ist die Kramtasche ausreichend. Nach diesem Muster habe ich schon mehrere Taschen genäht. Es ist von Machwerk. Das e-book ist sehr gut, ich kann es nur empfehlen.





Der Knüddelbüddel ist meiner Meinung unverzichtbar, denn hier passt alles rein was zu einem Projekt gehört: Garne, Nadeln und Anleitung. Mit einem Griff hat man alles dabei.





Ich stricke mal wieder zweimal. Von einem Pulloverprojekt hatte ich 200 g Strickgarn übrig. Daraus möchte ich einen Bezug für ein Sofakissen stricken. Der erste Versuch ist zu groß geworden. Auch ist mir das Muster für ein Kissen zu unruhig. Der Vorteil dieser großen Strickprobe ist, dass ich das neue Muster gut ausrechnen konnte.


Sonntag, Februar 16, 2014

Frühling


In dieser Woche habe ich wenig Zeit gehabt. Fast jeden Abend hatte ich eine schöne Verabredung. Demzufolge habe ich das Wochenende genutzt um auszuschlafen und alles in Ruhe zu tun - z. B. den Frühling zu genießen. Erste Gartenarbeiten konnte ich ohne dicke Jacke machen. Es blühen die Schneeglöckchen, Krokusse und Winterlinge. Entsprechend farbenfroh sind die neuen Geburtstagskarten geworden.
Zum Glück bleiben die Minustemperaturen in der nächsten Zeit aus - ich bin gespannt, ob sich der Winter schon zurückgezogen hat.