Auf den letzten Drücker habe ich gerade noch die Kurve gekriegt und gestern etwas für mich genäht. Allerdings ist es nur ein ganz kleines Herzchen geworden. Dafür fügt es sich ganz gut in meine kleine Galerie am Fenster ein.
Besser lief es mit dem Projekt - 12 Taschen:
Schon lange lag dieser hübsche Schneeglöckchen-Stickblock bei mir rum. Zusammen mit einem Rest Westfalenstoff ergab das einen schönen Beutel. Er ist etwa 50 x 50 cm groß.
Auf der Rückseite treffen die Streifen auf Karos.
Da ich ein Transportmittel brauchte, um Geburtstagsgeschenke nach Berlin zu transportieren, bekam meine Tochter auch einen Beutel.
Die Geschichte spielt in Berlin (ab 1945) und wird aus der Sicht eines anfangs etwa 9-10jährigen Jungen erzählt. Die Berliner Bevölkerung bereitet sich auf einen eisigen Winter vor. Die Mutter muss das Leben nach dem Krieg allein organisieren und kommt schlecht mit dem lebhaften Jungen zurecht. Der Vater ist noch in Gefangenschaft. Witzige Dialoge im Berliner Dialekt machen die Geschichten sehr lebendig. Viele Sprüche kenne ich von meinem Vater.
Gerade eben lese ich bei Wiki, dass es noch mehr Romane von ihm gibt. Die werde ich mir wohl nach und nach zulegen.













































