Das Jahr beginnt mit so vielen Aktionen im Bloggerland:
- es werden zusammen Quilts genäht (zum Glück habe ich schon einen Irish Chain)
- Jäckchen gestrickt (war nur leicht infiziert und guckte nach Mustern)
- einige wiegen Kreativmaterial um Vorräte zu verbrauchen (finde ich lustig, ist mir aber zu anstrengend)
Und es werden Beutel genäht!
Da mache ich mit. Gelesen habe ich bei Klaudia davon.
12 Monate 12 Beutel - das schaffe ich bestimmt gut, verbrauche Material und habe hoffentlich dann in jeder Tasche einen Beutel um keine Plastetüte kaufen zu müssen.
Den Beutel zugeschnitten habe ich aus einem Laken. Darin hatten die Kinder vor vielen Jahren ein Loch geschnitten, um an Halloween als Gespenst durch die Gegend zu geistern.
Füttern wollte ich die Tasche nicht und entschied mich dann für eine Kappnaht. Es sollte auch innen gut aussehen. Die Idee war gar nicht so schlecht, nur kam ich dann mit dem oberen Rand und der Spitze nicht klar.
Die Häkeldecke habe ich vor über dreißig Jahren gemacht. So ganz schön war sie nie, am äußeren Rand wellte sie sich. Die habe ich kurzerhand durchgeschnitten und mit Zick-Zack-Stich an den Rand genäht.
Zum Schluss habe ich alles mit einem Binding eingefasst. Jetzt freue ich mich auf das Einkaufen.
Die Materialien für den Loop sind edle Stoffproben. Ich hatte sie schon monatelang bereitgelegt, in einer Kiste. Doch wie das mit solchen Kisten ist, Schicht um Schicht stapelte sich darüber. Zum Glück tauchen die Dinge immer wieder auf und jetzt habe ich ratz-fatz den Loop genäht. Ursprünglich war er 140 cm lang, war mir zu lang - jetzt ist er 120 cm lang.













































