Dienstag, Juli 19, 2011

Floßfahrt auf der Váh

Auf dem Weg nach Zilina fährt man über die Váh. Die Burg Strečno grüßt von Weitem und läd zu einem Besuch ein.


Manchmal könnte man die Männer ja in den Himmel schießen - wir genossen dann doch lieber die schöne Aussicht :)



In Strečno gibt es ein Unternehmen, die Fahrten auf der Váh mit dem Floß anbieten.
Mit einem Kleinbus wurden wir flussaufwärts gefahren.

Auf einem dieser Flöße ging es mit 16 Personen 7 km den Fluß abwärts.


Der Floßkapitän war routiniert und fuhr uns sicher übers Wasser.

Hier konnten wir einen Blick auf die Alte Burg erhaschen.

Nachmittags waren wir in Zilina.

Stancia ein Bahnhof - und ein Haus der Jugend.

Steht genau unter einem Schnellstraßenkreuz.


Der Garten/Hof ist unter der Schnellstraße nach Bratislava.

Der Konzertsaal - die Außenhaut sind Bierkästen - die Decke die Schnellstraße.

Drin ist es gut gedämmt und die mobile Außenwelt ist vergessen.
Wir hatten das Glück ein Konzert mit Veni Academy zu erleben.






Montag, Juli 18, 2011

Die Schlucht Tiesnavy

Von unserem Balkon aus lockten uns die kantigen Felsen zur ersten Wanderung.

Einmal über die Straße - und los - die Wege sind gut ausgeschildert.

Schnell waren wir mittendrin - die Felsformen erinnerten uns an die Sächische Schweiz.

Der Weg führte an steilen Wänden entlang.

An schwierigen Stellen konnte man sich an Ketten entlanghangeln.


Die Ausblicke waren grandios.




Zum Picknicken fanden wir immer eine schöne Wiese - Orchideen mussten wir nicht mal suchen - die stehen einfach so da und lassen sich bewundern.







Da unten auf die Straße gelangt man zum Schluss - in ca. 15 min. ist man wieder in Terchova und kann sich irgendwo einkehren. Das Essen in den Gaststätten ist unglaublich preiswert.

Sonntag, Juli 17, 2011

Wandern in der Slowakei

Urlaub in der Mala Fatra Fatra (Kleine Fatra) ist echter Geheimtipp.
Wir haben in diesem Teil der Kapaten unglaublich schöne Wanderungen gemacht.

Gewohnt haben wir in Terchova. Dieser Kurort liegt im Vratna-Tal. Von hier aus gelangen wir schnell in die Berge.

Am slowakische Nationalheld Juraj Janosik geht hier niemand vorbei. Er ist hier geboren und wird heute noch verehrt als Beschützer der Armen.


Der rauschende Fluss durchs Dorf wird zum Wäschespülen genutzt. Anfangs traute ich meinen Augen kaum, wer wäscht heute die Wäsche noch im eiskalten Wasser? Doch besser können die bunten Läufer nicht durchgespült werden. Die Strömung nimmt jeden Staub mit.


Die Bergwiesen sind mit unzähligen Blumen übersät



- ich konnte mich nicht sattsehen

sogar Orchideen - einfach so.

Sonntag, Juli 03, 2011

Viel habe ich in letzter Zeit nicht genäht - das Wetter war zu schön.
Manchmal hörte ich meine Nähmaschine murren.
Zum Glück gibt es immer wieder Geburtstagskinder:


Für Margitta


Für Andrea

Für Meg



Ausgelesen:
Theaterstücke zu lesen ist eigentlich nicht so mein Fall - ich habe mir dabei Zeit gelassen - jetzt hätte ich Lust das Stück zu sehen.



Roman über eine Seuche, die die Menschen blind werden lässt - Düsternis und menschliche Abgründe - ich fand das Buch sehr lesenswert.


spannende Unterhaltung - nicht mehr, nicht weniger

Freitag, Juni 17, 2011

Textile Art in Berlin

Hier malt Helena in Wahlsdorf beim Spinn- und Filzfest. Das war vor zwei Wochen.

Am kommenden Wochenende sind wir gemeinsam mit Elke in Berlin zur Textile Art.
Helena hat den Stand Nr. 69 im Raum Nr. 135.
Vielleicht sehen wir uns?

Mittwoch, Juni 15, 2011

Radtour am himmlischen Tag


Für unsere jährliche Radtour an Himmelfahrt suchten wir uns diesmal die Beelitzer Region aus. Von Beelitz aus startend fuhren wir Richtung Süden und erreichten als erstes das Rundlingsdorf Reesdorf.

Mittelpunkt ist die Kirche von 1755

Mit kleinem Gefährt waren die ersten "Herren" unterwegs.


Als nächstes erreicht man das Gassendorf Schäpe
mit der Schinkelkirche von 1825.


Diesem "Festtraktor" werden wir an anderer Stelle nochmals begegnen.


Ostwärts ging es dann Richtung Salzbrunn - viele Felder, Bäume - Ruhe - in der Ferne liegt Birkholz.

Hier ist man weit weg von Großstadt und Lärm.

Da fühlt sich auch der Strauß wohl ...


... und wagt mit der Gattin ein Tänzchen.


Das Lama schaut neidisch zu.


Die klassische Herrenpartie mit Rädern.


Eine romanische Feldsteinkirche bestimmt in Wittbrietzen die Dorfansicht.
Die märkischen Dörfer ist sich alle ähnlich - breite Straßen, viel Ruhe, Backstein.


Das Straßenangerdorf Elsholz - sehr idyllisch inmitten von Feldern.


So genau auf die Uhr gesehen habe ich gar nicht, irgendwann waren wir wieder in Beelitz.
Die Runde soll ca. 35 km lang gewesen sein. Die Wege waren meist asphaltiert und ohne Steigungen.



Hier hatte ich den Fotoapparat glücklicherweise schnell zur Hand.


Spiderman - on Tour :)


Traditionell beenden wir unsere Radtour in Kähnsdorf - vorher rasteten wir auf den Weg nach Schlunkendorf. So konnte ich noch ein bisschen Beelitz einfangen.


Ein bisschen Mohn muss natürlich sein :)

Was von weitem wie Schnee aussieht sind die Spargelfelder in Schlunkendorfer.


Der kleine Trekker hat es auch nach Kähnsdorf geschafft :)

"Die Reuse" ist ein Ausflugstipp nicht nur an Himmelfahrt. Man kann am schönen Seddiner See sitzen, lecker essen und auch Boote ausleihen.