Die 44. Woche im Jahr der Landschaften hat sich beladen Gepäck aufgebürdet. Mein Haiku kommt mit einem Sack Schuhe daher. Hat wieder Spaß gemacht die Schnipselei, danke an Susanne.
Mein Leben ist wie mein Garten, oder ist mein Garten wie mein Leben?
Die 44. Woche im Jahr der Landschaften hat sich beladen Gepäck aufgebürdet. Mein Haiku kommt mit einem Sack Schuhe daher. Hat wieder Spaß gemacht die Schnipselei, danke an Susanne.
Im Sommer zeigte ich hier einen Quilt für meine Schwester, den ich mit Hilfe einer Schnell-Schneide-Technik nähte. Jetzt bin ich dabei wieder einen Disappearing Nine-Patch-Quilt zu nähen.
Hierbei wird ein einfacher traditioneller Block genäht und anschließend zerschnitten. Weil mir das Design gefällt und ich mit dieser Technik relativ schnell einen Quilt nähen kann, zeige ich euch, wie ich es mache.
Mein Top hab ich gerade gemessen. Es ist riesig 170 x 220 cm. Dafür nähte ich 22 Nine-Patch-Blöcke.
Die Patches sind 16,5 x 16,5 cm groß. Hier könnt ihr variieren. Ich glaube, für die Decke meiner Schwester hatte ich 15-cm-Blöcke.
Ich brauche 88 bunte Quadrate

88 helle Stoffe
und 22 blaugraue Stoffe.
Anschließend werden die Patches angeordnet.
Bei mir liegt in der Mitte immer ein graublauer Stoff, in den Ecken sind die bunten Stoffe, helle Teile füllen die Lücken.
Es ist völlig egal, welche bunten Stoffe in den Ecken liegen, der Block wird ja später zerschnitten.
Hier ist ein Block genäht
Nach dem Nähen ist das mittle Quadrat 15 cm groß. Ich schneide den Block 2x mittig durch, messe also 7,5 cm durch den graublauen Block
Hier liegt der zerschnitte Block ... aus einem mach vier.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten der Anordnung. Ich liebe das klare Muster mit den kleinen Quadraten zwischen den großen.
Wenn ihr im Netz nach disappearing block sucht, bekommt ihr viele Anleitungen und Inspirationen.
"Stein" ist das 43. Wochenthema im Jahr der Landschaften von Susanne.
Als Untergrund für meine Haiku-Schnipselei konnte ich einen Rest einer Collage nutzen.
Klappe die 42. im Jahr der Landschaften von Susanne: Im Fokus steht die "Schlucht". Den Untergrund für meine Schnipselei fand ich zwischen meinen Gelli-Drucken.
Weiter geht es nächste Woche mit dem "Stein".
Wir wohnen am See und gucken abends oft nach getaner Arbeit über das Wasser. Licht, Witterung und Jahreszeit lassen immer wieder andere Bilder entstehen.
Für das Wochenthema "Spiegelung" ließ ich mich vom Blick über unseren See inspirieren. Danke an Susanne für die Inspiration.
Der Herbst ist da und entfaltet allmählich seine Pracht. In allen Ecken des Gartens spannen Kreuzspinnen ihre Netze und Weben fliegen durch die Luft. Wir ernteten heute die letzten Trauben und machten Saft daraus. Wie gut passt das da das Wochenthema "Steppe" im Jahr der Landschaften von Susanne.
Zwischen meinen Gellidrucken hatte ich ein gelbgefärbtes Blatt was meine Vorstellung einer spätsommerlichen Steppe widerspiegelt. Berge in der Ferne und Gräser zeichnete ich dazu.
Tatsächlich sind wir schon in der 39. Woche im Jahr der Landschaften, welches Susanne in diesem Jahr ausgerufen hat. Beim Schreiben der Überschrift hatte ich die 38. Woche im Kopf. Die Sonne täuscht darüber hinweg, dass uns nur wenige Wochen vom Jahresende trennen.
Da passt das Wurzelthema wunderbar in den kommenden Herbst. Jetzt ist es Zeit Wurzeln aller Art zu ernten, zu verarbeiten und einzulagen.
Im Garten gibt es immer weniger zu tun, ich freue mich auf Gemütlichkeit im Haus.
Meine Kindheit ist lange vorbei, doch erinnere ich mich an vieles genau. Andere Erinnerungen sind blass und verschwommen, tauchen plötzlich nach einem Anschubser wieder auf.
Vergangenes kann ich nicht mehr ändern. Doch ich kann zurück sehen, erkennen und neu einordnen. Ich lebe jetzt und blicke neuen Erinnerungen neugierig entgegen.
Danke an Susanne für die wöchentlichen Impulse im Jahr der Landschaften.
Ich mag den Wald, mit seinen Gerüchen und Geräuschen. Er war Spiel- und Abenteuerplatz in meiner Kindheit, Erholungsort ist er heute.
Wie schön, dass der Wald in dieser Woche Thema im Jahr der Landschaften von Susanne ist.
Das Haiku für die 36. Woche im Jahr der Landschaften von Susanne war rasch gefunden.
Für den Untergrund ließ ich mich von Mano inspirieren. Sie zeigte auf ihrem Insta-Account einzigartige Kritzeleien. Eine kleine Erwähnung finden die Arbeiten auch in ihrem Blog.
In diesem Stil hing eine wunderbare Arbeit an meiner Pinwand. Mein Großneffe Emil malte mir vor einiger Zeit ein Schiff. Er gab mir die Erlaubnis seine Kunst für das Thema "Linie" zu verwenden.
Mir gefallen die pastelligen Farbtöne sehr, die kleinen grünen Farbklecke bringen ein bisschen Pep in die Decke.
Für die Rückseite wählte ich ein Baumwollfleece von Westfalen-Stoffe. Der Stoff liegt 1,50 m breit, gerade passend für das Top. Der spätere Quilt misst etwa 1,50 m x 2,00 m. Zwischen Top und Rückseite verarbeitete ich ein Wollvlies. Das ist temperaturausgleichend.
Die Decke wurde gleich in Gebrauch genommen und ich wird auch heiß geliebt ...glaube ich ;)
Die Insel steht in Woche 35 im Jahr der Landschaften von Susanne im Zentrum. Mit wenig Farbe und ein bisschen Wortgeschnipsel bin ich auf einer Südseeinsel gelandet.
Während eines mehrere Tage andauernden Workshop''s in einem wenig besiedelten Gebiet ganz im Osten unseres Landes, hatte ich das Glück dort den Vollmond zu erleben.
Wir waren mitten im Wald und in wolkenfreien Nächten ist der weitreichende Sternenhimmel allein schon ein fantastischer Anblick.
Als die Nacht des Vollmondes begann wollte ich mir das Lichtspiel auf einer nahe gelegene Wiese ansehen. Erst wollte sich keine der Frauen meiner Nachtwanderung anschließen. Glücklicherweise überlegte es sich Katrin andern.
Die Wiese lag auf einer kleinen Anhöhe, der Wald am Rand stand dunkel und still und der Mond warf geheimnisvolle Schatten auf das Feld. Als ich so andächtig stand, fing Katrin an zu singen ... der Mond ist aufgegangen ... alle Strophen. Es war magisch.
Danke an Susanne für diese Erinnerung im Jahr der Landschaften.
Wenn sich die Ebenen verschieben kann etwas wunderbares entstehen.
Von der Sonnenfinsternis beeinflusst fand ich die passenden Worte für mein Haiku für die 33. Woche des Jahres der Landschaften von Susanne.
Ich beobachte gern die verschiedenen Vögel in unserem Garten. Im letzten Jahr trieb starker Wind junge Krähen aus dem Nest. Fliegen konnten sie noch nicht. Sie saßen verstreut als kleine Federbälle auf der Wiese, im Beet und sogar weiter entfernt bei einem Nachbarn. Die Eltern taten ihr bestes und versorgten sie mit Nahrung. Bald flogen sie als Dreierbande durch die Lüfte und krakeelten umher. Im Frühjahr trieben sie viel Schabernack, z.B. zogen sie die frisch gesetzten Zwiebeln aus der Erde ... aber nur die roten.
Inzwischen fliegen sie oft nur zu zweit. Die dritte Krähe hält Abstand, holt sich aber noch herabgefallenes Obst aus dem Garten.
Soviel zur Vorgeschichte für die 32 Woche im Jahr der Landschaften zum Thema Stimmen von Susanne.
Der Kompass steht im Fokus im Jahr der Landschaften von Susanne ... es ist bereits die 31. Woche.
Ein Kompass zeigt uns die Richtung. Welchen Weg wir einschlagen bestimmen wir selbst ... ob geradeaus oder mit Wendungen ... es geht immer nach vorn. Das finde ich gut.
Die 30. Woche im Jahr der Landschaften hat als Thema "Flussbett". Wie gut, dass ich gerade Urlaub an der Mosel mache und mir ein genaues Bild machen kann. Mein Flussbett malte ich mit Aquarellfarbe, dazu kam ein Schnipsel-Haiku ... das Gestalten hat wieder Spaß gemacht.
Danke an Susanne für den wöchentlichen Impuls.
Nach der großen Hitze gab es glücklicherweise ein paar Regentage und der Wind brachte den ruhigen Seddiner See etwas in Unordnung. Leider ließen sich durch den Wetterwechsel die Mücken nicht vertreiben.
Mein Haiku in der 29. Woche des Jahres der Landschaften von Susanne schnipselte ich auf Papier, das ich mit der Gelplatte druckte. Wie gut, dass ich in trubeligen Zeiten auf meinen kleine Fundus greifen kann.
In der nächste Woche geht es um das Thema Flussbett ... mal sehen, was mir dazu einfällt.
Wir alle erlebten gerade die große Hitze. Bei uns in Brandenburg stand das Leben still. Selbst Vögel und Insekten zogen sich tagsüber zurück. Dieses heiße Wochenende inspirierte mich zum neuen Haiku für das Thema "Stille" im Jahr der Landschaften von Susanne .
Heute musste es schnell gehen, ich hatte die Woche über wenig Zeit für das Jahr der Landschaften von Susanne.
Das Wochenthema war "Weite". Mein Haiku verband ich mit dem Meer ... für mich der Inbegriff von Unendlichkeit.